- Ukrainischer Drohnenangriff verursacht Brand auf Öltanker.
- Zwei zivile Schiffe und Ölverladeinfrastruktur beschädigt.
- Im Gebiet Dnipropetrowsk wurden vier Personen getötet.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Telegramkanäle verbreiteten Fotos, die auf drei Brände im Hafen hindeuten. Später ergänzte der Stab, zwei zivile ausländische Schiffe unter ausländischer Flagge seien beschädigt worden. Nähere Erläuterungen wurden nicht gemacht. Auch über anderen Hafenstädten der russischen Schwarzmeerküste seien Trümmer ukrainischer Drohnen niedergegangen, hieß es.
Nach Darstellung des ukrainischen Generalstabs wurden bei dem Angriff auf den Hafen von Tuapse auch die Ölverladeinfrastruktur getroffen. "Dieser Terminal ist einer der größten in Russland", hieß es auf Telegram weiter. Die Angaben der ukrainischen Militärs konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden.
Am Schwarzen Meer sind Noworossijsk und Tuapse die wichtigsten Häfen für den russischen Ölexport. Die ukrainischen Streitkräfte greifen seit Monaten die zur Finanzierung des Krieges wichtige Ölindustrie Russlands an. Russland überzieht das Nachbarland Ukraine seit mehr als dreieinhalb Jahren mit Krieg.
Großer ukrainischer Drohnenangriff
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Ukrainische Drohnenangriffe wurden auch aus anderen Teilen Russlands gemeldet. Im Gebiet Rostow im Süden gab es nach Behördenangaben zwei Verletzte. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau teilte mit, es seien 164 ukrainische Drohnen abgewehrt worden - das lässt auf einen großen ukrainischen Angriff schließen.
Vier Tote im Gebiet Dnipropetrowsk
In der Ukraine wurden durch einen russischen Drohnenangriff im Gebiet Dnipropetrowsk vier Menschen getötet, darunter zwei Kinder, wie Gouverneur Wladyslaw Hajwanenko auf Telegram mitteilte. Im Schwarzmeer-Gebiet Odessa wurden nach Behördenangaben zwei Menschen getötet und zwei verletzt. Einschläge gab es auch im Gebiet Saporischschja im Süden sowie Tschernihiw im Norden./fko/DP/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.