- Die Ölpreise sanken am Donnerstag im frühen Handel.
- Brent-Rohöl fiel um 1,45 Prozent auf 96,61 US-Dollar.
- Goldman Sachs schätzt 23 Millionen Barrel tägliche Exporte.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Die Berichte über zunehmende Lieferungen durch die Straße von Hormus scheinen in der Tendenz zu stimmen, auch wenn die genauen Mengen schwer zu überprüfen sind", sagte Rebecca Babin, leitende Energiehändlerin bei CIBC Private Wealth Group, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Die US-Investmentbank Goldman Sachs schätzt, dass in der vergangenen Woche täglich rund 23 Millionen Barrel Öl den Nahen Osten verlassen haben. Dabei berücksichtigt die Bank sowohl Transporte durch die Straße von Hormus als auch alternative Exportrouten wie das Rote Meer. Das Volumen entspricht in etwa dem Durchschnitt des vergangenen Jahres.
Die seit Monaten immer wieder aufgenommenen und abgebrochenen Verhandlungen über ein Ende des Kriegs haben starke Schwankungen der Ölpreise ausgelöst. Der Konflikt hatte im Februar mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran begonnen. Die am Mittwoch veröffentlichten US-Lagerdaten brachten keine Entspannung am Ölmarkt./stk/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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