- Ölpreise stiegen am Dienstag erneut um 1,7 Prozent.
- Al-Tahar-Ölfeld in Libyen wurde geschlossen.
- Erdgaspreise fielen um 3,2 Prozent in Amsterdam.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Nachrichten aus Libyen sorgten für zusätzliche Verunsicherung am Markt. Demnach wurde das Al-Tahar-Ölfeld geschlossen. Die Stilllegung ist auf die erzwungene Sperrung der Hamada-Zawiya-Pipeline zurückzuführen, wie die staatliche Ölgesellschaft National Oil auf ihrer Facebook-Seite mitteilte. Libyen verkauft einen großen Teil seines Rohöls nach Europa.
Haupttreiber der Ölpreise bleibt der Iran-Krieg. Eine Öffnung der Straße von Hormus ist weiterhin nicht in Sicht. Zudem kontrolliert die Huthi-Miliz die Meerenge Bab al-Mandab und blockiert die Durchfahrt von saudischen Schiffen.
Brent-Öl hat sich seit dem Beginn des Krieg deutlich verteuert. Ende Februar hatte der Preis für Barrel Brent-Öl bei lediglich 70 Dollar (Dollarkurs) gelegen.
Gesunken sind am Dienstag hingegen die Erdgaspreise. Der richtungsweisende Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat fiel an der Börse in Amsterdam um 3,2 Prozent auf 79,90 Euro je Megawattstunde (MWh). Am Montag hatte der Erdgaspreis mit 84,41 Euro je Megawattstunde (MWh) den höchsten Stand seit Ende 2022 erreicht./jsl/nas
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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