Neue US-Visabeschränkungen für iranische Regierungsbeamte

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Die Flagge des Iran. (Symbolbild)
- ©unsplash.com

WASHINGTON (dpa-AFX) - Wegen der brutalen Niederschlagungen von Protesten durch die autoritäre Regierung in Teheran hat die US-Regierung neue Sanktionen gegen wichtige Funktionäre im Iran auf den Weg gebracht. Insgesamt 18 Regierungsbeamte und Manager der Telekommunikationsbranche sollen aufgrund neuer Visabeschränkungen nicht mehr in die Vereinigten Staaten einreisen dürfen, teilte das Außenministerium in Washington mit. Es handele sich dabei um Personen, die an "schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt" seien oder im Verdacht stünden, daran beteiligt zu sein.

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"Die Vereinigten Staaten werden sich weiterhin für das Recht des iranischen Volkes auf freie Meinungsäußerungen einsetzen", teilte ein Ministeriumssprecher mit. Das Ministerium warf der Führung in Teheran vor, weiterhin die "Ausübung der Grundfreiheiten der Iraner" einzuschränken.

Die USA und der Iran hatten am Dienstag erneut unter anderem über das iranische Atomprogramm verhandelt, allerdings ohne greifbare Fortschritte. Die USA haben indirekt mit militärischer Gewalt gedroht, sollte die Führung in Teheran nicht einlenken. In die Region sind in den vergangenen Wochen viele amerikanische Kriegsschiffe verlegt worden./ngu/DP/he

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