Krisenschalte zur Blockade der Straße von Hormus

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 414
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Luftaufnahme Ölraffinerie, Raffinerieanlage, Raffineriefabrik
- ©iStock

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Außenministerin Yvette Cooper beruft eine Krisensitzung zur vom Iran weitestgehend blockierten Straße von Hormus mit internationalen Partnern ein. Auch Deutschland nimmt an der Schaltkonferenz teil, wie es aus dem Auswärtigen Amt hieß. Premierminister Keir Starmer sagte während einer Pressekonferenz, die Partner würden noch im Laufe dieser Woche zusammenkommen.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

"Dort werden wir alle tragfähigen diplomatischen und politischen Maßnahmen prüfen, die wir ergreifen können, um die Freiheit der Schifffahrt wiederherzustellen, die Sicherheit der festgesetzten Schiffe und Seeleute zu gewährleisten und den Transport lebenswichtiger Güter wieder aufzunehmen", sagte Starmer. Das Nachrichtenportal "Politico" berichtete unter Berufung auf eine Regierungsquelle, das Treffen sei für diesen Donnerstag geplant.

Im Anschluss an die große Konferenz sollen Militärplaner zusammenkommen, um Möglichkeiten zu prüfen, wie die Straße auch nach dem Ende der Kämpfe freigehalten werden kann, sagte der Premier. Die Auswirkungen der iranischen Blockade auf die Wirtschaft sind enorm. Seit Israel und die USA am 28. Februar den Krieg begonnen hatten, kam die Schifffahrt dort quasi zum Erliegen./mj/DP/stw

Werte aus dem Artikel:
Brent Crude Ölpreis 85,8062 $ +2,28%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB64S70 , DE000NB65Y55 , DE000NB7B857 , DE000NB6N6T1 , DE000NB693M0 , DE000NB7B6F3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend