wallstreetONLINE Redaktion  | 
aufrufe Aufrufe: 285

Anders als im Ukraine-Krieg: Was der neue Energieschock wirklich für Europas Industrie bedeutet

Energiepreise steigen, die Märkte zittern: Doch die Analysten von Goldman Sachs und Deutsche Bank sind überraschend entspannt. Warum sich der Schock von 2022 nicht wiederholt, und wen er diesmal härter trifft.Brent-Öl auf 88 US-Dollar, Erdgas auf 40 Euro je Megawattstunde: Der Nahost-Konflikt und das Hin und Her in der Straße von Hormus treiben die Energiepreise seit Wochen in die Höhe. Und doch sind sich Goldman Sachs und Deutsche Bank in einem einig: Was Europa gerade erlebt, ist kein Déjà-vu der Energiekrise von 2022.  Goldman-Sachs-Ökonom Niklas Garnadt rechnet damit, dass der aktuelle Preisschock die industrielle Produktion im Euroraum bis Ende 2027 um rund zwei Prozent unter das …
Jetzt den vollständigen Artikel lesen
play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Die ukrainische Flagge. (Symbolbild)
Quelle: - ©unsplash.com:

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend