- Die Wiener Börse schloss am Dienstag stabil.
- Der ATX stieg um 0,19 Prozent auf 4.655,57 Zähler.
- Erste Group und Raiffeisen-Papiere gewannen anteilig.
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Nach Meinung von Marktbeobachtern hat das Scheitern der französischen Regierung an den europäischen Finanzmärkten nur geringe Spuren hinterlassen. Etwas unterstützend wirkte die Hoffnung auf schon bald sinkende Leitzinsen in den USA.
Allerdings nahmen zuletzt auch die geopolitischen Spannungen wieder zu. Denn Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge die Führungsspitze der islamistischen Hamas in Doha, der Hauptstadt des Golfstaats Katar, angegriffen.
Datenseitig fanden sich keine relevanten, marktbewegenden Daten auf der Agenda. Im weiteren Wochenverlauf dürfte das Hauptaugenmerk bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie den US-Verbraucherpreisen liegen, die beide am Donnerstag anstehen.
Bei den Bankwerten knüpften Erste Group
Uneinheitlich tendierten auch die Bauaktien. So konnten Strabag um 1,6 Prozent gewinnen. Porr-Titel schlossen hingegen um 1,6 Prozent tiefer.
Im Rahmen einer Sektorstudie haben die Analysten der Berenberg Bank ihre Kaufempfehlung "Buy" für Wienerberger
Gut nachgefragt waren die Öltitel angesichts weiter anziehender Rohölnotierungen. So zählten OMV
Zu den größeren Verlierern zählten am Dienstag RHI
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