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Mit einem Endspurt grenzte der ATX
Die EZB verringerte den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent. Präsidentin Christine Lagarde sprach von "außergewöhnlich hoher Unsicherheit". Hinweise auf den künftigen Zinskurs vermied sie wie üblich.
Ökonomen sahen jedoch Anzeichen, die tendenziell für weitere Lockerungen sprechen. So sei im Statement der Passus gestrichen worden, wonach die Geldpolitik als "spürbar weniger restriktiv" bezeichnet wurde, merkten die Experten der Helaba an. Mark Wall von der Deutschen Bank zufolge werde in der Beschreibung der Situation mit "außergewöhnlich" hoher Unsicherheit eine Offenheit für eine weitere geldpolitische Lockerung impliziert, sofern der Handelsschock anhalte und sich in den Daten bestätige.
Bei den Wiener Einzelwerten fiel die Meldungslage am letzten Handelstag der Karwoche mager aus. Unter den ATX-Schwergewichten verloren Erste Group
Andritz
Bauwerte gaben im Einklang mit dem europäischen Sektor nach. Strabag
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