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In Wien war die Meldungslage auf Unternehmensebene sehr mager. Ex Dividende wurden die Aktien von Do&Co gehandelt. Das Cateringunternehmen schüttete 2 Euro je Aktie aus. Die Do&Co-Titel schlossen trotz Dividendenabschlag mit plus 0,24 Prozent bei 205,50 Euro.
Bei den schwergewichteten Banken gab es einheitlich Aufschläge. Die Aktionäre der Erste Group
Im europaweit starken Technologiesektor gewannen AT&S 5,7 Prozent. Klar zulegen konnten unter den Schwergewichten auch Andritz
Die Palfinger
Ins Blickfeld rückten auch Inflationszahlen aus Österreich und eine Wirtschaftsprognose. Die Wirtschaftsforscher des IHS erwarten für Österreichs Wirtschaft ein "mäßiges Wachstumspotenzial" in den nächsten Jahren. Belastend wirkt "ein fragiles globales Umfeld".
Der heimische Verbraucherpreisindex (VPI) ist im Juni gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,3 Prozent gestiegen. So stark hatte sich das durchschnittliche Preisniveau in Österreich zuletzt im Mai 2024 erhöht. Vor allem Treibstoffe und Nahrungsmittel trugen dazu bei. Gegenüber dem Vormonat stieg die Inflation um 0,5 Prozent./ste/sto/APA/jha
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