- Der ATX verzeichnete einen Aufschlag von 0,69 Prozent.
- Die ATX Prime schloss mit plus 0,61 Prozent.
- Die Aktien der Österreichischen Post erholten sich um 1,3 Prozent.
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Nachdem die Jahresendrally vergangene Woche abgeklungen war, ließ es der ATX in den vergangenen Tagen etwas gemächlicher angehen. Neuen Schwung könnte nun die anlaufende Berichtssaison bringen, die am morgigen Dienstag mit Zahlen aus dem US-Bankensektor startet. Zudem stehen Inflationsdaten aus den USA auf dem Programm, die mit Blick auf die Zinssitzung der US-Notenbank Fed Ende Januar von Bedeutung sind.
Abseits der klassischen Geldpolitik bleibt der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell ein internationaler Unsicherheitsfaktor. Powell wies zuletzt strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn und eine mögliche Anklage als Versuch politischer Einflussnahme auf die Unabhängigkeit der Notenbank zurück. Als Folge gerieten der US-Dollar und längerfristige US-Anleihen etwas unter Druck, während die Edelmetallpreise zulegten. Insgesamt blieben die Kursreaktionen an den Finanzmärkten aber überschaubar.
Im Wiener Leitindex zogen sich die Gewinne quer durch die Branchen. Die höchsten Zuwächse von gut fünf Prozent verzeichneten die AT&S-Anteilsscheine
Wenig verändert schlossen die Versorger-Aktien Verbund
Aktien der Österreichischen Post
Der in Wien im direct market plus-Segment notierte oberösterreichische Spezialmotorenhersteller Steyr Motors
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