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In Wien rückten auf Unternehmensebene mit vorgelegten Geschäftszahlen Wienerberger
Der Baustoffkonzern Wienerberger hat seine Ergebnisse im ersten Halbjahr gegenüber der Vorjahresperiode verbessert. Die vorgelegten Ergebnisse lieferten nach Einschätzung der Erste Group keine große Überraschung, da sie den früher vorgelegten vorläufigen entsprachen. Die Wienerberger-Titel legten um 1,1 Prozent zu.
Der Gummi- und Kautschukkonzern Semperit hat im ersten Halbjahr einen Verlust verbucht und der Umsatz sank. Die Analysten der Erste Group bewerteten die Ergebnisse als weitgehend im Rahmen der Erwartungen. Für die Experten der Baader Bank entsprachen die Umsätze den Prognosen, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe aber ihre Schätzungen übertroffen. Positiv sehen sie vor allem die Verbesserung der Auftragseingänge. Semperit-Aktien schlossen mit minus 0,8 Prozent.
Die auf Zentral- und Osteuropa spezialisierte Addiko Bank hat im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von 24 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Jahr zuvor waren es 25,5 Millionen. Die Dividende bleibt ausgesetzt, so das Wiener Bankinstitut. Zudem wurde der Gesamtjahresausblick leicht gesenkt. Hier schrieben die Experten der Erste Group, dass der Nettogewinn im abgelaufenen Jahresviertel die Marktprognosen verfehlt hat. Die Addiko-Papiere verbilligten sich um 0,9 Prozent.
Im Technologiebereich fielen AT&S um 2,4 Prozent. Unter den Schwergewichten ermäßigten sich Raiffeisen Bank International
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