- Der ATX schloss bei 6.527,59 Punkten.
- Der ATX Prime stieg um 0,05 Prozent auf 3.212,66 Zähler.
- Voestalpine und Strabag verloren 2,5 respektive 3,7 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Für den ATX Prime ging es vor dem Wochenende um 0,05 Prozent auf 3.212,66 Zähler hinauf. Eine ähnlich verhaltene Entwicklung gab es im europäischen Umfeld.
Da das Geschäft an den US-Börsen vor dem Wochenende feiertagsbedingt ruhte, blieb der Handel über weite Strecken impulsarm und mit unterdurchschnittlichen Umsätzen. Der große Verfall an den Terminbörsen hinterließ wie die Meldungslage aus dem Nahen Osten kaum Spuren am österreichischen Aktienmarkt.
So herrscht nach Unterzeichnung des Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Kriegs weiter Unsicherheit. Für Freitag anberaumte weiterführende Gespräche zwischen den USA und dem Iran wurden abgesagt, was den Ölpreisen zeitweise etwas Auftrieb gab. Hintergrund waren neue Kämpfe zwischen der israelischen Armee und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Jüngsten US-Angaben zufolge haben sich die beiden Kontrahenten mittlerweile aber auf eine Waffenruhe geeinigt.
Unterstützt wurde der ATX letztlich von den Schwergewichten aus dem Bankensektor. Erste Group
Bei Zumtobel
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