- Der ATX schloss am Montag bei 6.565,51 Punkten.
- Der ATX Prime verlor geringfügig auf 3.226,80 Zähler.
- Aktien von AT&S fielen um 4,8 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die europäischen Leitbörsen fanden zu Wochenbeginn keine einheitliche Richtung. Die US-Aktienmärkte starteten nach dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende ebenfalls uneinheitlich in die neue Handelswoche.
Die Meldungslage zu Unternehmen aus Österreich blieb dünn. In den Fokus rückten am Nachmittag US-Wirtschaftsdaten: Die Stimmung im Dienstleistungssektor der USA hat sich im Juni etwas eingetrübt. Finanzmarktexperten bewerten zudem die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum erneut positiver, war am Vormittag bekannt geworden. Ein starker Anstieg der Energiepreise infolge des Iran-Kriegs hat die Erzeugerpreise in der Eurozone weiter nach oben getrieben, wurde ferner bekannt.
Aktien von AT&S
Unter den im ATX schwer gewichteten Bankaktien schlossen Bawag
Bei den Energiewerten zeigten sich OMV
Palfinger
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