- Der ATX notierte zum Schluss bei 7.012,13 Punkten.
- Die Verbund-Aktien stiegen um 3,36 Prozent auf 64,65 Euro.
- Agrana hob die Prognose für das Gesamtjahr an.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Wie es im Iran-Krieg weitergeht, ist vorerst noch unklar. Teheran plant staatlichen Medien zufolge keine neuen Gespräche mit den USA über eine Wiedereröffnung der Straße von Hormuz. Die iranische Delegation in New York habe "keine Pläne für Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten", berichtete die offizielle Nachrichtenagentur IRNA am Montag unter Berufung auf Delegationskreise. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor dem Nachrichtenportal "Axios" gesagt, er rechne mit einer Fortsetzung der Gespräche in den nächsten Tagen. Einen iranischen Vorschlag zur Wiedereröffnung der Straße von Hormuz hatte er allerdings zurückgewiesen.
Die Analysten von Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) Research erhöhten ihre Empfehlung für die Verbund-Aktien von "Sell" auf "Hold". Das Kursziel hoben sie von 55 auf 60 Euro an. "Der mittelfristige Anstieg der Strompreise gleicht die Gewinnwarnung, die wir im Laufe dieses Jahres erwarten, mehr als aus. Zudem hat der österreichische Verfassungsgerichtshof in der vergangenen Woche die Rechtmäßigkeit der Gewinnabgabe in Frage gestellt; eine Entscheidung wird bis zum Jahresende erwartet", schrieb der zuständige Experte Olly Jeffrery. Zum Vergleich: Die Verbund-Aktien notierten zum Handelsschluss mit einem Plus von 3,36 Prozent bei 64,65 Euro.
Zudem hielten die Deutsche-Bank-Analysten das Kursziel für die Aktien der Erste Group
Agrana steigerte im zweiten Quartal des Wirtschaftsjahres 2026/27 das operative Ergebnis (Ebit) deutlich und hob daher auch die Prognose für das Gesamtjahr an. Der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern geht davon aus, dass das Ebit im laufenden Wirtschaftsjahr in einer Bandbreite von 90 bis 110 Millionen Euro liegen wird. Die Agrana-Aktien stiegen um 2,63 Prozent.
Außerdem legten die Wienerberger
Unter den Verlierern befanden sich die AT&S
Ein deutliches Minus setzte es auch bei den Versicherungswerten von Uniqa mit einem Abschlag von 2,46 Prozent und VIG
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