- Der Wiener Aktienmarkt schloss am Dienstag tiefer.
- Der ATX fiel um 0,57 Prozent auf 4.703,24 Punkte.
- Die Anteile der Voestalpine gaben um 1,8 Prozent nach.
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Weiterhin beschäftigt die Regierungskrise in Frankreich die europäischen Finanzmärkte. Nach seinem Rücktritt am Montag, wurde der französische Premier Sébastien Lecornu von Präsident Emmanuel Macron beauftragt, bis Mittwochabend erneut einen Kompromiss zu suchen. Zugleich mehren sich die Rücktrittsforderungen in Richtung Macron.
Etwas optimistischere Nachrichten kommen aus Österreich. Die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS heben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr an. Im Juni ging man noch für Österreichs Wirtschaft von einem Nullwachstum (Wifo) bzw. "Mini"-Plus (IHS) von 0,1 Prozent aus, nun wird ein Plus von 0,3 bzw. 0,4 Prozent erwartet. Die Inflationsprognose für heuer heben die Ökonomen allerdings deutlich an.
Mit Blick auf die heimischen Aktien stachen die Frequentis-Titel mit einem Minus von fünf Prozent hervor. Sie weiten die Vortagesverluste damit weiter aus. Seit Jahresanfang bleibt Frequentis mit einem Plus von knapp 200 Prozent eine der am besten gelaufenen Aktien im Prime Segment. Am anderen Ende des Prime Segments legten Porr heute um klare 4,9 Prozent zu.
Die Anteile der Voestalpine gaben 1,8 Prozent nach. Die EU-Kommission will die europäische Stahlindustrie mit deutlich höheren Zöllen vor billiger Konkurrenz aus Ländern wie China schützen. Zudem soll die Menge für zollfreie Importe nahezu halbiert werden, teilte der zuständige EU-Kommissar Stéphane Séjourné mit. Konkret solle der Zollsatz für Importe, die darüber hinausgehen, auf 50 Prozent verdoppelt werden./spo/APA/nas
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