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Bestimmendes Thema an den Börsen bleibt die US-Zollpolitik mit der von US-Präsident Donald Trump gesetzten Verhandlungs-Deadline am 1. August. US-Handelsminister Howard Lutnick hat sich zwar im Interview mit dem Fernsehsender "CBS" zuversichtlich gegeben, dass man ein Handelskommen mit der EU erzielen werde. Er betonte aber zugleich, dass der 1. August eine feste Deadline sei - gibt es bis dahin keine Einigung, würden demnach die Zollsätze deutlich erhöht.
Im Verlauf der Woche dürfte weiter die Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) von Bedeutung sein. Allerdings wird weitgehend erwartet, dass die Euro-Währungshüter die Leitzinsen unverändert lassen werden.
Unter den Einzelaktien in Wien lenken Analysten der Erste Group den Blick auf die Aktien der BAWAG. Die EZB habe grünes Licht gegeben für ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 175 Millionen Euro. Die Nachricht sei positiv, aber erwartbar gewesen, schreiben die Marktexperten der Erste Group. Die BAWAG-Aktien verteuerten sich um 0,6 Prozent.
Die Titel der anderen schwergewichteten Banken Erste Group und Raiffeisen Bank International (RBI) zeigten sich unverändert bzw. gaben 1,0 Prozent nach. Die Anteile von AT&S werden dann am Montag ex Dividende gehandelt - zuletzt notierten sie 2,1 Prozent unter dem Wert vom Freitag.
Klare Gewinne gab es bei Frequentis (plus 5,8 Prozent), Voestalpine (plus 3,6 Prozent) und Verbund (plus 2,3 Prozent) zu beobachten./spo/sto/APA/nas
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