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Auch die europäischen Leitbörsen starteten trotz neuer US-Zollankündigungen höher in die neue Handelswoche. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende angekündigt, Stahl- und Aluminiumimporte in die Vereinigten Staaten mit Zöllen von 25 Prozent zu belegen. Details sollen Anfang dieser Woche verkündet werden.
Die EU-Kommission hat eine Antwort auf die von Trump geplanten Zölle angekündigt. Sie werde jedoch erst reagieren, wenn sie detaillierte oder schriftliche Klarstellungen zu den Zöllen erhalten habe, teilt die Brüsseler Behörde mit.
Datenseitig gestaltete sich der Wochenbeginn eher ruhig. Die wirtschaftlichen Perspektiven im Euroraum haben sich stärker als erwartet verbessert, wurde am Vormittag bekannt. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator stieg im Februar um fünf Punkte auf minus 12,7 Punkte. Analysten hatten im Schnitt eine nur leichte Verbesserung erwartet.
Die angekündigten Sonderzölle treffen in Österreich vor allem den Stahlkonzern Voestalpine
Keine einheitliche Richtung fanden die Bankwerte. Während Erste Group
Angeführt wurde die Gewinnerliste von AT&S, die um 6,6 Prozent anzogen. Palfinger
Unter den Ölwerten gaben Schoeller-Bleckmann um 0,6 Prozent nach. OMV
Bei den Versorgern zogen Verbund um gut zwei Prozent an und EVN
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