- Der Wiener Aktienmarkt schloss am Freitag 0,15% tiefer.
- Der ATX verbuchte einen Wochenverlust von 0,4%.
- Porr stieg um 6,6%, während Strabag 1,9% zulegten.
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Insgesamt verlief der Wochenausklang weitgehend ruhig und umsatzarm. Sowohl von Konjunktur- als auch von Unternehmensseite blieb die Nachrichtenlage überschaubar. Bei einigen Einzelwerten kam es am großen Verfallstag an den Terminbörsen jedoch zu größeren Kursbewegungen.
Gebremst wurde der ATX von den Schwergewichten Erste Group, OMV und Verbund, die jeweils zwischen 1,2 und 1,7 Prozent einbüßten. Andritz fielen um 0,8 Prozent. BAWAG erholten sich hingegen um weitere 2,8 Prozent.
Unter den Bauwerten knüpften Porr mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent an die Vortageserholung an, während Strabag 1,9 Prozent zulegten. Die beiden Titel werden ab Montag im ATX enthalten sein. Aus dem Leitindex fallen im Gegenzug die Aktien der Telekom Austria und Mayr Melnhof, die 3,3 beziehungsweise 2,1 Prozent einbüßten.
AT&S kamen um 3,2 Prozent zurück. Am Donnerstag hatten die Titel mit deutlichen Gewinnen von rund neun Prozent auf den Einstieg Nvidias beim kriselnden AT&S-Kunden Intel reagiert. Die Partnerschaft der US-Unternehmen sieht eine gemeinsame Hardwareentwicklung für Rechenzentren und PCs vor. Für AT&S dürfte diese Zusammenarbeit eine höhere Nachfrage nach IC-Substraten bedeuten und insbesondere die mittelfristigen Aussichten für die Produktionskapazitäten in Chongqing deutlich verbessern, so Erste-Analyst Daniel Lion.
Voestalpine zogen um 2,6 Prozent an. Der Stahlkonzern bleibe ihr bevorzugter Wert aus der Branche, schrieben die Barclays-Analysten in einem Sektorkommentar./spa/ste/APA/nas
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