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Eurozone: Arbeitslosenquote verharrt auf 6,2 Prozent

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Arbeitslosigkeit im Euroraum hat sich zu Beginn des Jahres kaum verändert. Die Arbeitslosenquote in den 20 Euro-Staaten verharrte im Januar auf 6,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt eine etwas höhere Quote von 6,3 Prozent erwartet. Auch in den Monaten Oktober bis Dezember hatte die Quote laut revidierten Daten 6,2 Prozent betragen, nachdem sie Anfang 2024 noch bei 6,5 Prozent gelegen hatte.

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Arbeitslosenquote 6,60 % Arbeitslosenquote Chart +6,45%
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In absoluten Zahlen sank die Arbeitslosenzahl im Januar im Monatsvergleich um 42.000. Im Jahresvergleich fiel sie um 547.000. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen in der Eurozone betrug 10,655 Millionen.

In den einzelnen Ländern der Eurozone gibt es bei der Arbeitslosigkeit weiter deutliche Unterschiede. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote nach wie vor in Spanien mit 10,4 Prozent und in Griechenland mit 8,7 Prozent. In beiden Ländern ist die Quote im Januar allerdings gesunken. Deutschland weist mit 3,5 Prozent eine der niedrigsten Quoten auf.

Eurostat berechnet harmonisierte Arbeitslosenquoten. Diese basieren auf Definitionen, die den Empfehlungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) entsprechen. Sie können von den nationalen Erhebungsmethoden abweichen. Daher ist die von Eurostat ausgewiesene Arbeitslosenquote für Deutschland deutlich niedriger als der Wert, der von der Bundesagentur für Arbeit ausgewiesen wird./jkr/jsl/stk


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