Strategische Neuausrichtung im Fokus
Die Stahlsparte des Konzerns steht vor einem umfassenden Transformationsprozess. Angesichts der Überkapazitäten - das Unternehmen produziert derzeit mit einer Kapazität von 11,5 Millionen Tonnen, setzt aber nur etwa 9 Millionen Tonnen ab - plant das Management eine deutliche Reduzierung der Produktionskapazität. Die Neuausrichtung zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und sich gegen die Konkurrenz aus Ländern mit niedrigeren Produktionskosten zu behaupten. Analysten prognostizieren für das Jahr 2025 einen Gewinn je Aktie von 0,666 Euro, was das Vertrauen in die langfristige Strategie des Unternehmens widerspiegelt.
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