- In Italien gab es landesweite Streikbehinderungen.
- Es fanden pro-palästinensische Kundgebungen statt.
- Der Streik wurde von der Gewerkschaft USB organisiert.
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In verschiedenen Städten fanden zudem propalästinensische Kundgebungen mit insgesamt mehreren Zehntausend Teilnehmern statt. Allein in Rom ginge nach Schätzungen mehr als 40.000 Menschen auf die Straße. In Mailand kam es zu Ausschreitungen. Dort versuchte eine Gruppe von Demonstranten in den Hauptbahnhof einzudringen. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Tränengas ein, um sie daran zu hindern.
Zu dem Streik hatte die Gewerkschaft USB (Unione Sindacale di Base) aufgerufen, um gegen die "Verschärfung der humanitären Lage im Gazastreifen" zu protestieren. Zugleich forderte sie Sanktionen gegen Israel. Der Streik bei den Verkehrsbetrieben soll bis Montagabend dauern. Die großen italienischen Gewerkschaften beteiligten sich an dem Ausstand nicht./cs/DP/stw
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