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Der jüngste Aufschwung fußt laut dem Analysehaus Index Radar auf einer "Mischung aus nachlassenden geopolitischen Spannungen - insbesondere im Zollkontext -, soliden Quartalsberichten und einem Hauch von Entspannung bei den Inflationsdaten". Zudem gebe es von der Konjunkturseite weiterhin stabile Signale. Doch unter der glänzenden Oberfläche bleibe Skepsis. Insofern könnte der Markt nun in eine Seitwärtsphase eintreten, schrieben die Experten.
Für die US-Börsen zeichnet sich ein schwacher Wochenauftakt ab. Denn die USA haben mit Moody's auch bei der letzten der drei großen Rating-Agentur die Spitzennote für die Bonität verloren. Die Agentur stufte ihre Bewertung um einen Schritt von "Aaa" auf "Aa1" ab. Auslöser ist die hohe Staatsverschuldung. Mit dem Schritt könnte es für die Vereinigten Staaten teurer werden, sich Geld auf dem Kapitalmarkt über Staatsanleihen zu besorgen.
Marktexperte Andreas Lipkow sprach in diesem Zusammenhang von einem Paukenschlag. Dies dürfte für die Renditeentwicklung der USA und den US-Dollar mittelfristig nicht wirkungslos bleiben, schätzt er. Ein schwacher Dollar (Dollarkurs) könne derzeit aber den US-Exporten helfen und damit die Zollthematik im Außenverhältnis etwas abschwächen, so Lipkow.
Unter den Einzelwerten standen die Aktien von Borussia Dortmund
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die Aktien von Tui
Gea
Für die Titel von Salzgitter
Die Papiere von Stratec
Die Anteilsscheine von Volkswagen
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