Münchner Wirecard-Prozess: Schlussplädoyers für vierte Oktoberwoche angesetzt, Urteil damit absehbar

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Eine Frau, die ihren Einkauf per Smartphone bezahlt hat. (Symbolbild)
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Im Wirecard-Prozess in München stehen die Schlussplädoyers für Oktober an. Markus Braun bestreitet weiterhin den Vorwurf des Milliardenbetrugs.

Im Wirecard-Prozess vor dem Landgericht München I zeichnet sich das Ende ab: Die Schlussplädoyers gegen Ex-Chef Markus Braun und zwei weitere Angeklagte sollen ab dem 19. Oktober stattfinden. Dem Trio wird vorgeworfen, durch erdichtete Umsätze einen Schaden von über drei Milliarden Euro verursacht zu haben. Während die Staatsanwaltschaft Braun als Haupttäter sieht, bestreitet dieser die Vorwürfe. Nach über 270 Verhandlungstagen steht nach den Plädoyers nur noch der Richterspruch aus.

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