– ADVERTORIAL / WERBUNG – Im Auftrag von Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6) – Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende dieses Beitrags.
Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal sind die Geschichten, die kaum jemand auf dem Radar hat, genau jene, die im Stillen die größten Hebel besitzen. Und manchmal entscheidet sich der gesamte Investment Case eines Unternehmens an drei Faktoren, die plötzlich gleichzeitig kippen: Rohstoffpreis, Geopolitik und ein konkretes Projekt mit Vergangenheit – und Zukunft.
Genau das passiert gerade rund um Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003). Während die meisten Privatanleger gebannt auf Gold, Silber und Kupfer schauen, hat ein anderes Metall in den letzten zwölf Monaten still und leise einen der spektakulärsten Preisanstiege überhaupt hingelegt: Tungsten. Auf Deutsch: Wolfram.

– Advertorial/Werbung –
– Im Auftrag von Western Star Resources ( WKN A408R6) –
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Der Preis für Ammonium-Paratungstat (APT), der wichtigste Referenz-Preis für Wolfram, ist in Rotterdam seit Anfang 2025 von rund 280 bis 380 US-Dollar pro mtu auf zeitweise über 3.000 US-Dollar pro mtu explodiert. Das sind nicht 20, nicht 50, sondern an manchen Stichtagen mehr als 500 Prozent. Und während sich Washington fragt, wie man jemals wieder zu einer eigenen Wolfram-Versorgung kommt, kauft eine kleine kanadische Junior-Gesellschaft in Nevada genau die Hektar zusammen, die früher schon einmal Tungsten produziert haben – mit historischen Gehalten, die jeden Vergleich sprengen.
Das ist die Geschichte, um die es heute geht.

Tungsten dringend benötigt. Quelle: Unternehmenspräsentation
Noch während dieser Artikel druckfrisch war, hat Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) eine Meldung veröffentlicht, die den Investment Case schlagartig vergrößert: Das Unternehmen hat das White Star Tungsten Project im Elko County, Nevada, erworben – ein Wolfram-Molybdän-Skarn-Projekt, das unmittelbar an das bestehende Rowland Tungsten Project angrenzt.
Was das bedeutet: Western Star ist damit zum dominanten Landhalter über einen zusammenhängenden Distrikts-Footprint geworden, der sowohl den Jarbidge Mining District als auch den Charleston Mining District umspannt – zwei der historisch bedeutendsten Wolfram-Abbaugebiete im Nordosten Nevadas. Aus einem einzelnen Claim-Set ist innerhalb weniger Wochen ein echter Distrikt-Play geworden.
Das White Star Project ist kein unbekanntes Stück Land. Die historischen Produktionsdaten der Anlage sprechen eine deutliche Sprache: Aus dem White Star Tungsten Mines-Komplex wurden bereits rund 10.000 Tonnen Erz bei ca. 1,0 % WO₃ (1954) sowie weiteres Material mit rund 0,5 % WO₃ (1956) gefördert. Das Projekt ist ausführlich in den Datenbanken des United States Geological Survey (USGS Mineral Resources Data System, MRDS ID 10197459) sowie in mehreren Publikationen des Nevada Bureau of Mines and Geology (NBMG Bulletin 65, 105) dokumentiert – neutralen staatlichen Quellen, die keine Kapitalmarkt-Interessen verfolgen.

Infrastruktur aus früheren Förderaktivitäten im Bergwerk „Mission Cross“, das sich auf einem einzelnen Konzessionsgebiet eines Dritten innerhalb des kürzlich erworbenen White-Star-Grundstücks befindet. Quelle. Unternehmensnews vom 19. Mai 2026
Geologie und Lagerstättentyp sind identisch mit dem benachbarten Rowland-Projekt: ein Kontakt-Metamorph-Skarn-System entlang der Kontaktzone eines kretazischen Quarz-Monzonit-Stocks mit paläozoischen Kalksteinen. Historische Kartierungen und USGS-Beschreibungen dokumentieren Scheelitführung mit Molybdenit und Powellit, Skarn-Horizonte mit über 300 Fuß Durchmesser, sowie ein kleines historisches Feldort aus dem Jahr 1957, das einen 20 Fuß mächtigen massiven Granat-Horizont frei gelegt hat. Die Liegenschaft grenzt direkt an die historischen White Star Tungsten Mines-Infrastrukturen – Schächte, Tagebaue und Stollen sind dokumentiert.
Das Entscheidende: Western Star glaubt, dass White Star und Rowland – getrennt durch nur rund 3 Kilometer – Teil desselben zusammenhängenden Skarn-Systems sein könnten. Wenn diese geologische These durch die geplante UAV-Magnetik-Vermessung bestätigt wird, wäre das ein fundamentaler Sprung in der Ressourcen-Vorstellung für das gesamte Landpaket.

Das White Star-Wolframprojekt, geologische Gegebenheiten und die Nähe zum Roland-Grundstück. Quelle. Unternehmensnews vom 19. Mai 2026
Der Kaufpreis ist bemerkenswert ökonomisch: US$ 70.000 cash sowie die Ausgabe von 3.000.000 Stammaktien plus einer 1-prozentigen NSR-Royalty auf künftige kommerzielle Produktion. Für eine Liegenschaft mit dokumentierter historischer Produktion, gleichem Lagerstättentyp und direkter Anlage an das Flaggschiff-Projekt ist das eine Transaktion, die das Risiko-Rendite-Profil der Gesellschaft sprunghaft verbessert. Die C$ 6 Mio. Kasse bleibt damit praktisch unangetastet.
CEO Blake Morgan kommentierte:
Indem wir die beiden historischen Tungsten-Abbau-Distrikte Jarbidge und Charleston konsolidieren, kann Western Star beide Liegenschaften effektiv erkunden und schnell vorantreiben – über mehr als 6 km prospektive, wolframführende Horizonte. Das Team wird so schnell wie möglich Crews auf dem Gelände einsetzen und den Explorations- und Bohrgenehmigungs-Prozess einleiten.
Der Newsflow-Kalender für den Rest des Jahres 2026 ist damit noch voller geworden. Zusätzlich zu den Rowland-Bohrungen und dem BC-Projekt kommt nun ein vollständig neues Arbeitsprogramm auf White Star hinzu: Gelände-Kartierung, systematisches Sampling der historischen Workings und – als Krone – eine integrierte UAV-Magnetik-Vermessung über das gesamte kombinierte Landpaket. Das wäre der erste moderne, vollständig integrierte geophysikalische Datensatz über beide Liegenschaften – und das Fundament für zusätzliche Bohrziele entlang des Streichens und in der Tiefe.
Kurzum: Western Star hat sich in weniger als sechs Wochen vom Einzel-Claim zum Distrikt-Konsolidierer entwickelt. Das ist keine graduelle Verbesserung des Investment Case – das ist ein qualitativer Sprung.
Tungsten ist kein Metall der Schlagzeilen. Es taucht selten in Quartalsberichten von Tech-Konzernen auf, kein Influencer postet darüber, und es ist auch nicht romantisch wie Gold. Aber genau deshalb hat es jahrzehntelang im Schatten gestanden – während es in Wahrheit eines der unverzichtbarsten Metalle der modernen Welt ist.
Wolfram ist das Metall mit dem höchsten Schmelzpunkt überhaupt. Es ist extrem hart, extrem dicht und kaum zu ersetzen. Genau diese Eigenschaften machen es kritisch für:
Im Klartext: Ohne Wolfram funktioniert weder ein moderner Kampfjet noch eine CNC-Fräsmaschine. Es gibt schlicht keinen echten Ersatzstoff.
Und genau hier wird es politisch brisant. China kontrolliert nach Daten des US Geological Survey rund 79 bis 85 Prozent der weltweiten Tungsten-Produktion. Außerhalb Chinas gibt es nur eine Handvoll relevanter Förderer – Vietnam, Russland, einige kleine Player in Europa.
Im Februar 2025 hat Peking dann den Hebel umgelegt: Tungsten wurde auf die Liste der exportkontrollierten Materialien gesetzt. Jeder einzelne Container, der das Land verlassen will, braucht seitdem eine Genehmigung. Im Dezember 2025 ging die chinesische Regierung noch einen Schritt weiter: Für die Jahre 2026 und 2027 dürfen nur noch 15 ausgewählte chinesische Unternehmen überhaupt Tungsten exportieren. Im Januar 2026 wurde im neuen "Catalogue of Dual-Use Items and Technologies" zusätzlich der Export an bestimmte japanische Empfänger gestoppt.
Das Resultat ist exakt das, was man erwartet, wenn man der gesamten westlichen Industrie über Nacht den Hauptlieferanten kappt: Die Exportvolumina aus China sind laut Wolfram Advisory um rund 40 Prozent eingebrochen. Westliche Käufer aus Rüstung, Luftfahrt und Werkzeugbau saßen plötzlich vor leeren Lagern – und die Preise haben es verstanden.

Deutlicher Preisanstieg erfolgt. Quelle: Unternehmenspräsentation
Schauen wir uns die Zahlen an, die der Markt aktuell aufruft – und zwar so nüchtern wie möglich:
Auch die Tungsten-Karbid-Pulver, also das, was am Ende in Werkzeugen und Munition steckt, sind in China von rund 336 Yuan/kg Anfang 2024 auf über 940 Yuan/kg gesprungen. Wer in den letzten 24 Monaten Tungsten brauchte, hat die Nachricht überdeutlich auf der Rechnung gesehen.
Analysten der Fastmarkets-Gruppe sprechen mittlerweile offen von einem strukturellen Defizit: Substitution ist in den meisten Anwendungen praktisch unmöglich, Recycling skaliert kurzfristig nicht, und die wenigen neuen Bergbauprojekte in Europa, den USA und Asien sind Jahre von einer kommerziellen Produktion entfernt. Wolfram Advisory beschreibt die Lage als "strukturelle Scarcity Trap" – eine selbst gemachte Knappheitsfalle nach einem Jahrzehnt der westlichen Unterinvestition.
Und genau in dieses Marktumfeld läuft das Pentagon hinein.
Wer verstehen will, warum Investoren plötzlich Risikokapital für junge Tungsten-Explorer bereitstellen, sollte sich drei Daten merken:
Die Botschaft ist eindeutig: Wer in den USA ein Critical-Minerals-Projekt vorantreibt, soll Zugang zu beschleunigten Genehmigungsverfahren, Bundeszuschüssen und – ganz neu – auch zu Verteidigungsbudgets bekommen. Tungsten steht auf jeder einzelnen dieser kritischen Listen: USGS, Department of Defense, Department of Energy.
Die letzte aktive Tungsten-Mine der USA wurde 2015 geschlossen. Seither ist die größte Industrienation der Welt zu 100 Prozent auf Importe angewiesen – ausgerechnet bei einem Metall, das in jeder einzelnen Munition steckt, die im Indo-Pazifik zum Einsatz kommen könnte. Das ist nicht nur ein Versorgungsproblem. Das ist ein nationales Sicherheitsproblem. Und Washington hat es erkannt.
Genau diese Lücke will Western Star Resources schließen.
Was bis hier als geopolitischer Druck beschrieben wurde, ist in Wirklichkeit bereits hartes Recht. Im US-amerikanischen National Defense Authorization Act (NDAA), verankert in 10 U.S.C. § 4872 sowie den DFARS-Beschaffungsvorschriften (DFARS 252.225-7052), ist verbindlich festgeschrieben: Zum 1. Januar 2027 dürfen US-Verteidigungsauftragnehmer in keinem Waffensystem mehr Wolfram-Pulver, Wolfram-Schwerlegierungen sowie bestimmte Seltenerdmagnete verwenden, wenn diese aus China, Russland, Iran oder Nordkorea stammen – und das betrifft jede Produktionsstufe: Abbau, Verfeinerung, Schmelze und Endprodukt. Diese Vorschrift wurde im FY2023 NDAA eingeführt und im FY2024 NDAA (§ 854) verschärft.
Die praktischen Konsequenzen sind bereits spürbar: Noch 2024 hatte die Biden-Administration einen 25-prozentigen Strafzoll auf chinesisches Wolfram eingeführt. Die Defense Logistics Agency der USA hat bereits begonnen, strategische Wolfram-Reserven aufzubauen – mit Plänen, allein im Geschäftsjahr 2025 bis zu 2.040 Tonnen Wolfram zuzukaufen. Der Countdown für eine vollständige Lieferkettentrennung läuft. Und die grundlegende Frage, die Washington dabei beschäftigt: Woher kommt das konforme Wolfram – wenn nicht aus China?
Die Antwort, die das Pentagon sucht, ist simple: Projekte auf nordamerikanischem Boden, mit dokumentierter Produktion, skalierbarer Geologie und der Möglichkeit, in eine zugelassene Lieferkette einzutreten. Projekte wie Rowland – und jetzt auch White Star – in Nevada sind dabei keine nice-to-have-Optionen. Sie sind potenzielle Antworten auf eine gesetzlich vorgeschriebene Notlage.

Quellen: Quest Metals Research (April 2025), Rare Earth Exchanges (September 2025), Breaking Defense (Dezember 2025), National Defense Magazine (April 2025); gesetzliche Grundlage: 10 U.S.C. § 4872, DFARS 252.225-7052, FY2024 NDAA § 854.
Wer die Story von Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) vor wenigen Monaten kannte, muss sein Bild jetzt aktualisieren. Das Unternehmen hat in den letzten acht Wochen einen Newsflow geliefert, den so mancher Junior-Explorer für ein gesamtes Geschäftsjahr unterschreiben würde:
Mit anderen Worten: Innerhalb von gut fünf Wochen hat Western Star sein Landpaket fast verdreifacht, seine Kasse mehr als verdoppelt, das Top-Management aufgewertet und steht mit dem US-Verteidigungsministerium am Verhandlungstisch. Das ist kein normaler Newsflow – das ist die Vorbereitung auf das, was als Nächstes kommen soll: die ersten modernen Bohrungen seit Jahrzehnten.
Western Star Resources Inc. positioniert sich als das, was das US-Investor-Marketing "North America's Forgotten Critical Minerals Powerhouse – Rediscovered" nennt. Übersetzt: Ein vergessener Hot Spot der nordamerikanischen Rohstoffversorgung soll wiederentdeckt werden. Das Unternehmen ist an der Canadian Securities Exchange (CSE: WSR) und am US-OTC-Markt (OTC: WSRIF) gelistet und kombiniert in seinem Portfolio zwei sehr unterschiedliche, aber ausgesprochen gut zusammenpassende Assets:
Beide Projekte werden parallel vorangetrieben. Beide haben eigene Bohrziele. Und beide profitieren von einem dritten Faktor, der oft unterschätzt wird: einer vollen Kasse von mehr als C$ 6 Millionen, die operative Programme finanziert, ohne den Aktionär kurzfristig zu verwässern.

Das Flaggschiff der Tungsten-Story von Western Star liegt im Elko County im nördlichen Nevada – rund 80 Meilen nördlich der Bergbau-Hauptstadt Elko, im historischen Jarbidge Mining District. Das ist nicht irgendwo. Das ist eine der etabliertesten Bergbau-Jurisdiktionen der Welt, wo zwischen 1917 und 1932 bereits über 10 Mio. USD in Gold und Silber produziert wurden – Jarbidge war damals der drittproduktivste Bezirk im gesamten Elko County.
Tungsten wurde im Bezirk erstmals 1943 entdeckt. Und genau auf den Rowland-Claims wurde es auch produziert.
Die historischen Produktionsdaten, die Western Star in seinem Investor-Deck aus November 2025 dokumentiert, sind so eindrucksvoll, dass man zweimal hinschaut:
Warum ist 3,38 % WO₃ ein solcher Ausrufer?
Weil ein Großteil der modernen Tungsten-Lagerstätten weltweit Durchschnittsgehalte zwischen 0,15 und 0,5 Prozent WO₃ aufweist. Selbst die Sangdong-Mine in Südkorea – das größte Tungsten-Projekt außerhalb Chinas, derzeit von Almonty Industries hochgefahren – wird mit deutlich niedrigeren Durchschnittsgehalten geplant. Skarn-Zonen mit historischen Spitzengraden über 3 Prozent sind weltweit selten. Sie sind die geologische Kategorie, in der Wirtschaftlichkeit kein theoretischer Modellwert ist, sondern eine fast schon offensichtliche Größe.
Das soll nicht heißen, dass Rowland heute schon eine Mine wäre. Bohrungen müssen das System neu definieren, eine 43-101-Ressource muss errichtet werden, technische Studien stehen aus. Aber als Ausgangspunkt für ein Explorationsprogramm ist eine dokumentierte Produktion mit Gehalten von über 3 Prozent WO₃ ein Geschenk an jeden Geologen, der mit modernen Methoden auf das Projekt darf.
Am 9. April 2026 hat Western Star angekündigt, das Rowland-Landpaket durch physisches Claim-Staking um 170 Prozent zu vergrößern. Das ist nicht einfach mehr Fläche – das ist eine geologische Neubewertung mit konkreten Konsequenzen.
Eine hochauflösende LiDAR-Analyse hatte zuvor über 17 historische Tagebaue, Gräben, Schächte und Stollen identifiziert, von denen ein Teil außerhalb des bisherigen Claim-Blocks lag. Besonders interessant: ein zuvor unbekannter Stollen ("adit") wurde nördlich des ursprünglichen Blocks entdeckt – platziert direkt in den gemappten intrusiven Einheiten. Western Star deutet das in der offiziellen Mitteilung selbst an: Die bisherige geologische Kartierung der prospektiven Horizonte muss möglicherweise erweitert werden.
CEO Blake Morgan kommentierte:
"Indem wir das Landpaket um über 170 Prozent erweitern, bauen wir eine Distrikt-Skala in einer hochprospektiven Tungsten-Region auf."
Aus einer einzelnen Liegenschaft wird damit ein Distrikt-Play. Das ist ein wesentlicher Unterschied im Bewertungsmodell. Ein einzelnes Claim-Set ist ein Bohrziel. Ein Distrikt ist ein potenzieller Übernahmekandidat.

Die Vergangenheit ist greifbar. Quelle: Unternehmenspräsentation
Wer sich mit Bergbau auskennt, weiß: Bei Tungsten geht es selten um die spektakuläre Vein, sondern um Skarn-Systeme an den Kontaktzonen zwischen Kalkstein-Sedimenten und intrusivem Quarz-Monzonit. Genau diese Geologie liegt auf Rowland.
Im offiziellen Material des Unternehmens werden für das Projekt dokumentiert:
Skarn-Mächtigkeiten in diesem Bereich sind in der Branche bereits ein erstes Indiz, das man ernst nimmt. In Kombination mit den hohen historischen Gehalten ergibt das ein klares Bohrziel.
Spannend wird die Story zusätzlich durch das, was direkt nebenan passiert. Das australische Unternehmen Triggs Mining (ASX: TRM, Marktkapitalisierung rund A$ 140 Mio.) arbeitet auf seinem Tennessee Mountain Project – nur etwa 20 Kilometer südwestlich von Rowland gelegen – am gleichen Gesteinstyp, derselben Intrusion und derselben Alterationssignatur.
Das ist mehr als ein netter Vergleich. Es ist ein regionales Validations-Statement: Eine Gesellschaft mit 140 Mio. Australischen Dollar Bewertung arbeitet in derselben Geologie. Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) steht mit einer Marktkapitalisierung im niedrigen einstelligen Millionenbereich noch ganz am Anfang dieser Bewertungsrechnung.
Während Nevada den geopolitischen Hebel liefert, liefert British Columbia den klassischen Explorations-Hebel. Das namensgebende Western Star Project liegt 50 Kilometer südöstlich von Revelstoke, BC, umfasst rund 2.797 Hektar und befindet sich zu 100 Prozent im Besitz der Gesellschaft. Wichtig: Das Projekt ist bereits bohrgenehmigt – ein Punkt, der in Kanada keineswegs trivial ist.
Geologisch handelt es sich um ein Carbonate Replacement Deposit (CRD) – eine Lagerstättenklasse, die Bergbau-Geologen weltweit aufmerksam beobachten, weil sie historisch zu den größten Hochgrad-Silber-Blei-Zink-Systemen geführt hat (man denke an Leadville, Colorado).
Die bisherigen Oberflächen-Proben aus elf dokumentierten Mineralisierungs-Showings (Goodenough, Wide West, Daffodil, Black Bear, Lexington, Lardeau-Goldsmith, Kitsap, Banner, Royal, Morning Star, Alma) lesen sich für ein noch nie modern angebohrtes Projekt außergewöhnlich:
Das sind keine Durchschnittswerte, sondern Spitzenproben. Aber sie zeigen, dass das mineralisierte System vorhanden, sichtbar und über mehr als 6,2 Kilometer Streichlänge verfolgbar ist – ohne dass je eine systematische Bohrkampagne darauf gefahren wurde.
In drei parallelen, nordwestlich streichenden Kalkstein-Chlorit-Schiefer-Kontaktzonen (Lexington Lead, Trapper Lead, Goodenough Lead) wurden "zigarrenförmige" Mineralisationskörper mit 1 bis 5 Meter Mächtigkeit dokumentiert. Die Tiefenentwicklung ist – und das ist der spannende Punkt – bislang nie systematisch getestet worden.

Sichtbares geologisches System. Quelle: Unternehmenspräsentation
Im Junior-Explorer-Sektor gibt es eine eiserne Regel: Ohne Geld keine Bohrungen, ohne Bohrungen keine Newsflow, ohne Newsflow keine Re-Rating. Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) hat diese Regel verinnerlicht – und genau deshalb in den letzten Wochen aufs Tempo gedrückt.
16. April 2026:
Ankündigung einer Privatplatzierung über bis zu 6 Mio. Units zu C$ 0,50 pro Unit. Jede Unit besteht aus einer Stammaktie plus einem halben Warrant (ganzer Warrant: Bezugspreis C$ 0,75, Laufzeit 24 Monate). Verwendungszweck explizit benannt: Phase 1 und Phase 2 der Bohrungen auf Rowland plus die Vollendung des kritischen Metall-Schritts nach Nevada. CEO Morgan formulierte es so:
Nach der Übernahme des Rowland-Projekts sind die Tungsten-Preise von rund C$ 600 auf über C$ 3.000 gestiegen, was die erheblichen Chancen innerhalb der past-producing Tungsten-Liegenschaft von Western Star unterstreicht. Unser Team hat historische Daten erfasst und verschiedene Arbeiten identifiziert, darunter Schächte, Stollen, Gräben und Tagebaue aus der früheren Produktion. Diese Standorte zu verifizieren und zu beproben hat höchste Priorität, da wir die hochgradige Mineralisierung bestätigen und das Projekt noch in dieser Saison in die Bohrphase bringen wollen.
12. Mai 2026:
Closing der Finanzierung – allerdings größer als ursprünglich geplant. Statt 6 Mio. Units wurden rund 6,3 Mio. Units platziert, der Bruttoerlös belief sich auf C$ 3,19 Mio.. Kombiniert mit der bestehenden Kasse meldet das Unternehmen nun über C$ 6 Mio. an Liquidität. CEO Morgan:
Dieses Kapital stellt die Ressourcen bereit, die notwendig sind, um unsere Explorations- und Entwicklungsziele aggressiv voranzutreiben.
Zusätzlich wurde mit Monty Sutton ein neuer CFO und Director ernannt – ein Mann mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in öffentlichen Kapitalmärkten, Corporate Governance und Senior Management. Die Personalie unterstreicht, dass Western Star nicht für die nächsten drei Monate, sondern für eine längere Wertschöpfungskette aufgestellt wird.
Im aktuellen Junior-Umfeld, in dem viele Gesellschaften mit der nächsten Verwässerung kämpfen, sind über C$ 6 Mio. ein echter Statement-Wert. Sie sind nicht nur Bohr-Budget, sondern auch:
Für einen Explorer dieser Größe ist das ein bemerkenswert komfortables Setup.
Vielleicht der bislang am stärksten unterschätzte Schritt der Equity-Story: Am 1. Mai 2026 hat Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) eine Bewerbung beim US Defense Industrial Base Consortium (DIBC) eingereicht. Das DIBC wird von Advanced Technology International gemanagt und hat genau einen Zweck: die Lieferkette für verteidigungsrelevante Materialien zu diversifizieren und Privatunternehmen nicht-verwässerndes (!) Kapital für strategisch wichtige Projekte zur Verfügung zu stellen.
Im Februar 2026 hatte das DIBC einen neuen Request for Proposal (RFP) speziell zu strategischen kritischen Mineralien herausgegeben. Das Pentagon – Department of War – hat dabei prioritär den Bedarf an verteidigungskritischen Mineralien für Flugzeuge, Raketen, Halbleiter und andere Defense-Technologien definiert. Tungsten gehört zur Spitzengruppe dieser Liste.
CEO Morgan hat im Pressestatement vom 1. Mai 2026 angekündigt, dass das Team noch im selben Monat nach Washington reisen werde, um das past-producing Tungsten-Asset persönlich vorzustellen. Seine Worte:
Wir glauben, dass dieses Asset signifikantes Aufwärtspotenzial bietet, und freuen uns darauf, sein Potenzial zu demonstrieren, während wir uns unserem ersten Bohrprogramm in 2026 nähern.
Es ist wichtig, an dieser Stelle ehrlich zu bleiben: Eine Bewerbung beim DIBC ist noch kein Zuschlag, und ein Washington-Termin ist kein Vertrag. Aber genau hier zeigt sich, in welcher Liga Western Star spielen will. Der Versuch, sich als Lieferant in die Defense Industrial Base zu integrieren, ist exakt der Pfad, den US-Politik mit ihren drei Executive Orders aus 2025 explizit für Critical-Minerals-Projekte geöffnet hat.
Für die Equity-Story ist das ein potenziell entscheidender Hebel.
Wer die Story für sich bewerten will, sollte sich fünf Hebel anschauen, die bei Western Star aktuell gleichzeitig wirken:
Tungsten ist von rund 280 USD/mtu auf zeitweise über 3.000 USD/mtu gesprungen. Analysten von Argus, Fastmarkets und SMM rechnen damit, dass APT auch 2026 strukturell über 250 USD/mtu bleibt, mit Aufwärtsrisiken durch weitere China-Restriktionen. Das ist ein veränderter Bewertungs-Rahmen für jedes Hochgrad-Projekt.
US-Executive-Orders, DIBC-Programme, beschleunigte Permitting-Prozesse, nicht-verwässernde Bundeszuschüsse: Wer 2026 ein Tungsten-Projekt auf US-Boden hat, hat einen politischen Rückenwind, den es so seit Jahrzehnten nicht mehr gab.
Rowland mit historischen 3,38 % WO₃, einem um 170 % vergrößerten Distriktpaket, dem neu erworbenen White Star Project im angrenzenden Charleston District – mit historisch rund 10.000 Tonnen Erz dokumentierter Produktion bei 1,0 % WO₃ – und einem direkt benachbarten ASX-Player mit 140 Mio. AUD Marktkapitalisierung: Das ist kein einzelnes Bohrziel mehr, das ist ein echter Distrikt.
Das Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) Project in BC bringt einen zweiten, völlig unabhängigen Discovery-Hebel ins Portfolio – mit 6,2 km mineralisiertem Trend, hochgradigen Spitzenproben und vorhandener Bohrgenehmigung.
Über C$ 6 Mio. Cash, ein neuer erfahrener CFO und Director, klarer Plan für Phase 1 und Phase 2 der Bohrungen, Washington-Auftritt vor dem US-Verteidigungsministerium. Eine Kombination, die der Markt bei einer kleinen kanadischen Junior-Gesellschaft so selten findet.
Frühe Explorations-Stories leben vom Newsflow. Bei Western Star sind die nächsten potenziellen Trigger bemerkenswert greifbar:
Wenn dieser Zeitplan ausgeliefert wird, kann Western Star bis Jahresende einen Newsflow erzeugen, der eine sehr andere Bewertungs-Diskussion auslöst, als sie heute geführt wird.
Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) ist – bei aller gebotenen Vorsicht im Junior-Explorations-Sektor – eine der spannendsten Konstellationen, die der nordamerikanische Critical-Minerals-Markt im Frühjahr 2026 zu bieten hat.
Auf der einen Seite steht ein Rohstoff im strukturellen Defizit, dessen Preis innerhalb von 24 Monaten von 280 USD/mtu auf über 3.000 USD/mtu gesprungen ist – getrieben von 80 Prozent chinesischer Marktdominanz, einem Whitelist-System mit nur 15 zugelassenen chinesischen Exporteuren und einer 12-prozentig jährlich wachsenden Defense-Nachfrage.
Auf der anderen Seite steht eine kleine kanadische Junior-Gesellschaft mit:
Garantien gibt es im Explorations-Sektor nicht. Bohrungen können enttäuschen, Marktphasen können kippen, politische Programme können sich verzögern. Wer in diesem Segment investiert, akzeptiert die typischen Risiken eines spekulativen Small-Cap-Investments – einschließlich Totalverlust.
Aber die Kombination aus einem strukturellen Mangelmetall, einer politisch gewollten Lösung, einem historisch hochgradigen Projekt, einer vollen Kasse und einem klaren Bohr-Newsflow ist genau die Mischung, aus der im Junior-Sektor die spannendsten Bewertungs-Geschichten entstehen – manchmal über Wochen, manchmal über Quartale.
Wer an die These glaubt, dass Tungsten zum strategischen Pivot der nordamerikanischen Rohstoffpolitik wird, sollte sich Western Star Resources Inc. (WKN: A408R6 | ISIN: CA95960L2003) auf die Watchlist setzen. Die nächsten Trigger stehen vor der Tür.
Besuchen Sie Western Star Resources, um mehr über das Unternehmen zu erfahren, oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion.

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