- Bundesregierung hat keine gemeinsame Position zum Aus 2035.
- Ab 2035 sollen keine neuen Verbrenner-Fahrzeuge zugelassen werden.
- Der EU-Gipfel in Kopenhagen steht bevor.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Er setze darauf, dass die Bundesregierung bei den regulatorischen Rahmenbedingungen für die Automobilindustrie konsistent bleibe, betonte der SPD-Politiker. Die Unternehmen, die sich für Investitionen in Elektromobilität und klimaneutrales Fahren entschieden hätten, müssten sich darauf auch verlassen können. "Wir sollten nur den Mut haben, daran zu glauben, dass das Morgen anders ist als das Gestern", sagte Schneider.
Bundeskanzler Friedrich Merz hatte angekündigt, er wolle beim EU-Gipfel für eine Aufhebung des Verbrenner-Verbots werben. Es müssten zum Beispiel auch hybride Antriebe zugelassen sein, die einen üblichen Verbrennungs- mit einem Elektromotor kombinieren.
2022 war beschlossen worden, dass ab 2035 in der EU keine neuen Autos mit Benzin- oder Dieselmotor mehr zugelassen werden sollen. Ziel ist es, die CO2-Emissionen im Verkehrssektor zu senken. Die Union ist gegen das Verbrenner-Aus, in Teilen der SPD gibt es Bedenken gegen eine Aufhebung. Das Thema dürfte auch beim Autogipfel am 9. Oktober im Kanzleramt wieder auf den Tisch kommen./tam/DP/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.