Flagge der Bundesrepublik Deutschland.
Quelle: - ©unsplash.com:
Google
dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 427

Deutsche Autoexporte gestiegen - USA wichtigster Markt

WIESBADEN (dpa-AFX) - Die kriselnde deutsche Autoindustrie hat 2024 mehr Fahrzeuge exportiert - am meisten in die USA, wo unter Präsident Donald Trump neue Zölle drohen.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
BMW AG St 88,94 € BMW AG St Chart -2,31%
Zugehörige Wertpapiere:
Mercedes-Benz Group AG 58,99 € Mercedes-Benz Group AG Chart -3,22%
Zugehörige Wertpapiere:
Porsche AG Vz 40,71 € Porsche AG Vz Chart -1,21%
Zugehörige Wertpapiere:
Volkswagen AG Vz -   Volkswagen AG Vz Chart 0,00%
Zugehörige Wertpapiere:

Im vergangenen Jahr wurden rund 3,4 Millionen neue Pkw im Wert von 135 Milliarden Euro aus Deutschland in alle Welt geliefert, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Damit stieg der Export mengenmäßig um 2,5 Prozent zum Vorjahr, der Wert der Ausfuhren ging allerdings leicht um 1,3 Prozent zurück.

Größtes Abnehmerland waren demnach die USA mit einem Anteil von 13,1 Prozent aller exportierten neuen Fahrzeuge, gefolgt von Großbritannien (11,3 Prozent) und Frankreich (7,4 Prozent).

Nach Deutschland importiert wurden 2024 rund 1,8 Millionen neue Pkw. Damit sanken die Einfuhren mengenmäßig um 11,5 Prozent und wertmäßig um 12,8 Prozent.

Zollkonflikt mit Trump droht zu eskalieren

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB19HU9 , DE000NB4CN37 , DE000NB47FG3 , DE000NG8KZV1 , DE000NB4ZCC2 , DE000NB42U08 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt mit einem Einfuhrzoll von 25 Prozent auf Autos aus der EU gedroht. Anfang April will er sich dazu konkret äußern. Bisher gilt für Auto-Importe aus der EU in die USA ein Zollsatz von 2,5 Prozent.

US-Zölle würden die ohnehin angeschlagene Autoindustrie in Europa hart treffen, allen voran deutsche Hersteller. Der US-Markt gehört bei allen deutschen Herstellern zu den wichtigsten Absatzmärkten. Fast jeder dritte Porsche und jeder sechste BMW (BMW Aktie) wurden 2024 in Nordamerika verkauft, bei VW , Audi und Mercedes-Benz lag der Anteil jeweils bei 12 bis 15 Prozent.

Bereits in Kraft sind Zölle in Höhe von 25 Prozent auf Stahl und Aluminiumimporte in die USA. Die EU kündigte daraufhin Gegenzöllen auf eine Reihe amerikanischer Produkten an, darunter Bourbon-Whiskey und Motorräder./als/DP/men

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend