Der Biokraftstoff-Hersteller Verbio Vereinigte Bioenergie muss seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr 2024/25 deutlich nach unten korrigieren. Statt der ursprünglich anvisierten 120 bis 160 Millionen Euro beim operativen Ergebnis (EBITDA) rechnet das Unternehmen nun lediglich mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Hauptgründe für diese Entwicklung sind unerwartete technische Qualitätsprobleme am Standort Nevada sowie eine anhaltend schwache Preisentwicklung bei THG-Quoten. Die Börse reagierte prompt auf diese Nachricht mit einem deutlichen Kursrückgang im zweistelligen Prozentbereich.
Trotz der Prognosesenkung gibt es auch positive Signale: Die erwartete Nettofinanzverschuldung zum Ende des Geschäftsjahres soll unverändert bei maximal 190 Millionen Euro liegen. Das Management zeigt sich zudem optimistisch, dass sich die bereits erkennbare Erholung der Quotenpreise im weiteren Jahresverlauf beschleunigen wird. Eine Abwertung des THG-Quotenbestands wird derzeit nicht erwartet.
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