
Ab sofort können Nutzer über die Uber-App gemeinsam mit dem Partner ixigo auch Zugtickets suchen und buchen, den PNR-Status verfolgen und gleichzeitig die Fahrt zum Bahnhof sowie die Weiterfahrt am Zielort organisieren
Damit verbindet Uber erstmals die eigentliche Zugreise mit der ersten und letzten Meile in einer Anwendung. Die Erweiterung passt zur Strategie, Uber von einer reinen Ride-Hailing-App zu einer umfassenden multimodalen Reiseplattform auszubauen. Indiens Bahnnetz beförderte im Geschäftsjahr 2025/26 rund 7,41 Milliarden Passagiere, wodurch der Markt für digitale Zugbuchungen enorm ist. Für Uber dürfte der direkte finanzielle Effekt zunächst begrenzt sein, strategisch ist die Kooperation mit ixigo aber interessant, weil das Unternehmen damit weitere Teile der Reisekette an sich binden und zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten innerhalb der eigenen App schaffen kann.
Technische Lage:

Die Uber-Aktie hat sich seit dem Rückfall nach den Quartalszahlen wieder erholt und ist kurz davor, die 50-Wochen-Linie nach exponentieller Berechnung zu durchbrechen.
Gelingt es Uber, auch über den Bereich von 78 beziehungsweise 79 Dollar hinaus auszubrechen, dürfte der Weg Richtung 90 US-Dollar frei sein.
Gestoppt werden kann diese Bewegung eigentlich nur durch einen Rückgang und ein neues tieferes Tief. Danach sieht der aktuelle Kurs allerdings überhaupt nicht aus. Ich rechne eher mit einem Ausbruch auf der Oberseite solange negative Meldungen ausbleiben.
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