Die Stahlsparte sei von den Zöllen so gut wie gar nicht betroffen, betonte sie. "Der Hauptmarkt für den Stahl von Thyssenkrupp ist Europa." Der Export von Stahlprodukten von Thyssenkrupp Steel in die USA sei mengenmäßig gering und betreffe vor allem hochwertige Produkte mit einer guten Marktposition.
Stahlsparte: Indirekte Effekte sind schwerwiegender
Schwerwiegender seien indirekte Effekte, die dann entstünden, wenn für die USA bestimmte Stahlexporte aufgrund der Zölle in beträchtlichem Umfang nach Europa umgeleitet werden. Dies würde den europäischen Markt nachhaltig schwer schädigen. Umso wichtiger sei es daher jetzt, dass die europäischen Schutzmaßnahmen für Stahl kurzfristig angepasst würden.
Die Stahlsparte von Thyssenkrupp ist Deutschlands größter Stahlhersteller. Wichtigster Produktionsstandort ist Duisburg./tob/DP/nas
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