- Die EU verschärft Regeln für Stahlimporte.
- Der zollfreie Import ist auf 18,3 Millionen Tonnen begrenzt.
- Zusätzliche Importe werden mit 50 Prozent Strafzoll belegt.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Besonders aus China, Indien und der Türkei exportierter günstiger Stahl macht den europäischen Herstellern zu schaffen. Die neuen Regeln schützten den europäischen Markt vor globaler Überproduktion, heißt es in der Mitteilung. Dafür lege die Vereinbarung auch fest, welcher Anteil des zollfreien Stahlkontingents welchem Drittstaat zugutekommt.
Gleichzeitig solle Flexibilität gewahrt werden. So sollen etwa nicht ausgeschöpfte Einfuhrkontingente von einem Quartal auf das nächste übertragen werden können. Die bisherige Verordnung zu den Einfuhrgesetzen läuft am 30. Juni aus. Damit die neuen Regeln in Kraft treten können, müssen die Mitgliedstaaten und die Parlamentarier noch formell zustimmen. Das gilt jedoch als Formsache./tre/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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