+0,41%
Zu den Wertpapieren mit schlechter Performance des Tages an der Börse zählt aktuell der Anteilsschein von Siltronic. Im Vergleich zum letzten Kurs des Vortags von von gestern verliert das Papier gegenwärtig 2, Euro. Für die Aktie von Siltronic liegt der Preis gegenwärtig bei 55,90 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt zeigt sich, wie schlecht die Performance von Siltronic zur Stunde ist. Der TecDAX (TecDAX ) liegt derzeit um 0,48 Prozent im Plus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages und kommt auf 3.624 Punkte. Heute ist das Wertpapier von Siltronic zum Preis von 55,90 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch des Wertpapiers liegt bei 56,95 Euro. Der heutige Kurs von Siltronic ist längst nicht der niedrigste in der Börsengeschichte des Anteilsscheins. Genau 43,72 Euro weniger wert war das Wertpapier am 11. Februar 2016.
Die Siltronic AG entwickelt, produziert, vermarktet und verkauft zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Reinstsilizium-Wafer für die Halbleiterindustrie in Deutschland, dem übrigen Europa, den Vereinigten Staaten, Taiwan, Festlandchina, Südkorea, dem übrigen Asien und international. Das Unternehmen bietet polierte und epitaktische Wafer an. Außerdem bietet es Spezialprodukte wie Ultimate Silicon für den Einsatz in CMOS-Technologien wie DRAM- und NAND-Komponenten an. Bei einem Umsatz von 1,41 Mrd. € erwirtschaftete Siltronic zuletzt einen Jahresüberschuss von 63,00 Mio. €.
| Siltronic | Shin-Etsu Chemical | Soitec SA | Sumco | SunEdison | ||
| Kurs | 55,90 | 31,01 € | 38,30 € | 8,92 € | - | |
| Performance | 3,45 | +3,85% | -0,26% | -2,87% | 0,00% | |
| Marktkap. | 1,65 Mrd. € | 61,4 Mrd. € | 1,37 Mrd. € | 3,12 Mrd. € | - |
Die Siltronic-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Siltronic von 40 auf 57 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Der Wafer-Hersteller habe solide Eckdaten zum vierten Quartal vorgelegt, schrieb Gustav Froberg am Dienstagabend. Das neue Kursziel resultiere aus einem höheren Bewertungsmultiplikator auf die Ergebnisprognose (Ebitda) für 2028. Froberg bleibt aber abzuwartend, bis sich der kurzfristige Gegenwind besser in den Konsensschätzungen widerspiegle.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.