- Greenpeace projizierte Geldregen auf ein Tanklager in Hamburg.
- Die Aktion fand am frühen Freitagmorgen statt.
- Auf dem Tanklager war "Öl-Abzocke stoppen!" zu lesen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Greenpeace wirft den Ölkonzernen vor, immer mehr Profit zu machen, während die Deutschen unter den Tankrechnungen leiden, wie ein Sprecher der Organisation mitteilte. Die Aktivisten und Aktivistinnen beziehen sich dabei auf eine Studie, wonach die Übergewinne bei Ölkonzernen seit Ausbruch des Iran-Kriegs stark gestiegen sind und im August einen neuen Rekordwert erreichten.
9-Euro-Ticket statt Tankrabatt gefordert
Die geplanten Entlastungen der Bundesregierung kritisiert die Organisation. Sie fordert eine Neuauflage des 9-Euro-Tickets. "Statt den schon mal gescheiterten Tankrabatt neu zu verpacken oder mit dem CO2-Preis ein zentrales Steuerinstrument im Klimaschutz anzugreifen, sollte die Bundesregierung den Ölverbrauch senken und so das Problem an der Wurzel packen", verlangen die Aktivisten und Aktivistinnen in einer Pressemitteilung.
Die Linke sieht sich in ihrer Forderung nach einer Übergewinnsteuer bestätigt. "Wie eine heute erschienene Studie von Greenpeace zeigt, sind diese seit März 2026 auf satte 5,9 Milliarden Euro angewachsen", sagte die frühere Bundesvorsitzende Janine Wissler. "Das sind 13 Euro pro Tankfüllung, die direkt bei den Ölmultis landen." Die Tatenlosigkeit der Bundesregierung mache sie angesichts solcher Zahlen fassungslos, kommentierte Wissler./hcl/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
|
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