ServiceNow schlägt beim Gewinn die Erwartungen und hebt den Ausblick an. Trotzdem rauscht die Aktie 14 Prozent ab. Der Grund: Der Krieg im Iran hat einen negativen Einfluss auf die Einnahmen aus Abonnements.Was für ein Börsen-Schock bei ServiceNow: Der Softwarekonzern hat im 1. Quartal eigentlich solide Zahlen geliefert. So lag der bereinigte Gewinn je Aktie mit 97 Cent leicht über den erwarteten 96 Cent. Auch der Umsatz übertraf mit 3,77 Milliarden US-Dollar die Prognose von 3,74 Milliarden US-Dollar. Im Jahresvergleich wuchs der Erlös um 22 Prozent. Das Unternehmen meldete einen Nettogewinn von 469 Millionen US-Dollar oder 45 Cent pro Aktie, was einem leichten Anstieg gegenüber den 460 … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.