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| Kurs | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN | Typ | Faktor | Geld/Brief | WKN |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 272,75 € | Call | 8,0 | 3,32/3,33 € |
PC8CDE
| Put | 10,0 | 0,62/0,63 € |
PK7S7C
|
| Call | 6,0 | 3,15/3,16 € |
PN4ZUF
| Put | 13,0 | 0,09/0,09 € |
PK7S7B
| |
| Call | 10,0 | 1,80/1,81 € |
PG0PEA
| Put | 5,0 | 1,87/1,88 € |
PJ9AP2
| |
| Weitere Faktor-Zertifikate | ||||||||
| Geld/Brief | 272,50 € / 272,85 € |
| Spread | +0,13% |
| Schluss Vortag | 279,00 € |
| Gehandelte Stücke | 1.443 |
| Tagesvolumen Vortag | 1.846.609 € |
| Tagestief 272,50 € Tageshoch 274,10 € | |
| 52W-Tief 196,56 € 52W-Hoch 281,10 € | |
| Jahrestief 224,20 € Jahreshoch 281,10 € | |
| Typ | Hebel | Bid / Ask | WKN | |
|---|---|---|---|---|
| Call | 5,0 | 5,42 € / 5,43 € |
FE2LUR
| |
| Call | 14,9 | 1,83 € / 1,84 € |
FE3ZCE
| |
| Put | 4,7 | 5,80 € / 5,81 € |
SY7UYS
| |
| Put | 15,7 | 1,74 € / 1,75 € |
FE3ZCH
| |
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Den Basisprospekt sowie endgültige Bedingungen und Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf das Dokument-Icon. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung. Der Emittent ist berechtigt, Wertpapiere mit open end-Laufzeit zu kündigen.
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| Umsatz in Mio. | 38.153 € |
| Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. | 6.449 € |
| Jahresüberschuss in Mio. | 4.269 € |
| Umsatz je Aktie | 66,84 € |
| Gewinn je Aktie | 7,48 € |
| Gewinnrendite | +14,00% |
| Umsatzrendite | +11,19% |
| Return on Investment | +6,47% |
| Marktkapitalisierung in Mio. | 136.860 € |
| KGV (Kurs/Gewinn) | 32,05 |
| KBV (Kurs/Buchwert) | 4,49 |
| KUV (Kurs/Umsatz) | 3,59 |
| Eigenkapitalrendite | +14,00% |
| Eigenkapitalquote | +46,24% |
| Typ | Call | ||
| Hebel | 4,99 | ||
| Geld/Brief | 5,46 / 5,47 € | ||
| Knock-Out | 218,88 € | ||
| Laufzeitende | open end | ||
| WKN | UQ095R | ||
| Weitere passende Long-Produkte | |||
| Discount-Zertifikate | 68 | |
| Aktienanleihen | 42 | |
| Express-Zertifikate | 2 |
| Optionsscheine | 80 | |
| Knock-Outs | 66 | |
| Faktor-Zertifikate | 20 |
| Auszahlungen/Jahr 1 |
| Gesteigert seit 11 Jahre |
| Keine Senkung seit 11 Jahre |
| Stabilität der Dividende 0,93 (max 1,00) |
| Jährlicher 10,01% (5 Jahre) Dividendenzuwachs 7,49% (10 Jahre) |
| Ausschüttungs- 45,4% (auf den Gewinn/FFO) quote 44,3% (auf den Free Cash Flow) |
| Erwartete Dividendensteigerung 7,69% |
| Datum | Dividende |
| 13.05.2025 | 3,90 € |
| 28.05.2024 | 3,50 € |
| 09.05.2023 | 3,15 € |
| 17.05.2022 | 2,90 € |
| 10.05.2021 | 2,60 € |
| 05.05.2020 | 2,55 € |
| 30.04.2019 | 2,35 € |
| 02.05.2018 | 2,20 € |
| Ø Kursziel | Akt. Kurs | Abstand |
|---|---|---|
| 296,00 € | 277,25 € | 6,76% |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|
| Düsseldorf | 277,25 € | +3,96% | 266,70 € | 17.04.26 | |
| Frankfurt | 273,00 € | -1,66% | 277,60 € | 11:56 | |
| Hamburg | 273,00 € | -1,97% | 278,50 € | 11:18 | |
| Hannover | 278,60 € | +3,90% | 268,15 € | 17.04.26 | |
| München | 274,30 € | +2,50% | 267,60 € | 09:15 | |
| Stuttgart | 273,85 € | -1,01% | 276,65 € | 11:31 | |
| Xetra | 273,10 € | -2,11% | 279,00 € | 11:53 | |
| L&S RT | 272,75 € | -1,21% | 276,10 € | 12:14 | |
| Wien | 274,05 € | -1,95% | 279,50 € | 11:00 | |
| Nasdaq OTC Other | 331,44 $ | +2,75% | 322,584 $ | 17.04.26 | |
| SIX Swiss Exchange | - | - | - | - | |
| Tradegate | 272,75 € | -1,43% | 276,70 € | 12:15 | |
| Quotrix | 273,75 € | -1,23% | 277,15 € | 09:10 | |
| Gettex | 272,80 € | -1,45% | 276,80 € | 12:14 | |
| Datum | Kurs | Volumen |
|---|---|---|
| 17.04.26 | 279,00 | 1,85 M |
| 16.04.26 | 267,90 | 0,98 M |
| 15.04.26 | 266,10 | 374 T |
| 14.04.26 | 267,60 | 0,84 M |
| 13.04.26 | 260,45 | 0,78 M |
| Zeitraum | Kurs | % |
|---|---|---|
| 1 Woche | 260,25 € | +7,20% |
| 1 Monat | 250,95 € | +11,18% |
| 6 Monate | 246,15 € | +13,35% |
| 1 Jahr | 205,20 € | +35,96% |
| 5 Jahre | 137,50 € | +102,91% |
| Marktkapitalisierung | 132,95 Mrd. € |
| Aktienanzahl | 563,23 Mio. |
| Streubesitz | 44,35% |
| Währung | EUR |
| Land | Frankreich |
| Sektor | Industrie |
| Branche | Maschinen |
| Aktientyp | Stammaktie |
| +55,65% | Weitere |
| +44,35% | Streubesitz |
Schneider Electric ist für mich zum Stand 17. April 2026 ein erstklassiges Industrie- und Infrastrukturunternehmen, aber zugleich eine Aktie, die man nicht mehr als günstig bezeichnen kann. Der Konzern sitzt genau auf mehreren der stärksten Langfristtrends der kommenden Jahre: Elektrifizierung, Automatisierung, Softwareisierung industrieller Prozesse, Modernisierung von Stromnetzen und vor allem der weltweite Ausbau von Datenzentren. Das Unternehmen selbst beschreibt sich als Energy-Technology-Partner; operativ ist es in über 100 Ländern aktiv und beschäftigt rund 160.000 Menschen. Meine Einschätzung ist deshalb klar: Schneider Electric ist eher ein Qualitätswert für langfristige Depotstabilität und strukturelles Wachstum als eine klassische Turnaround- oder Value-Story. (Schneider Electric)
Historisch ist Schneider Electric bemerkenswert, weil der Konzern aus einem sehr alten Industrieunternehmen hervorgegangen ist. Die Wurzeln reichen bis 1836 zurück, als die Brüder Adolphe und Joseph-Eugène Schneider die Gießerei Le Creusot in Burgund übernahmen. Im 19. Jahrhundert war Schneider noch ein Schwerindustrie-, Stahl- und später auch Rüstungs- und Infrastrukturkonzern. Der eigentliche Umbau zum heutigen Elektrifizierungs- und Automatisierungsunternehmen kam schrittweise im 20. Jahrhundert und wurde durch Zukäufe geprägt. Besonders wichtig waren Télémécanique 1988, Square D 1991, Merlin Gerin 1992 und Modicon 1997; später kamen unter anderem APC für kritische Stromversorgung und Datenzentren sowie AVEVA für Industriesoftware hinzu. Genau diese Entwicklung erklärt, warum Schneider heute Hardware, Software und Services aus einer Hand anbieten kann. (Schneider Electric)
Die Geschäftsfelder lassen sich im Kern auf zwei große Blöcke herunterbrechen: Energy Management und Industrial Automation. Energy Management ist der deutlich größere Bereich und deckt Stromverteilung, Gebäudetechnik, Rechenzentren, Netzinfrastruktur, Software, Services und Energiemanagement ab. Industrial Automation umfasst Automatisierungstechnik für Fabriken und Prozessindustrien. Vertrieben wird das Ganze in die Endmärkte Buildings, Data Center & Networks, Infrastructure und Industry. Schon im ersten Halbjahr 2025 entfielen 82 Prozent des Umsatzes auf Energy Management, was die Gewichte im Konzern gut zeigt. Damit ist Schneider heute kein reiner Automatisierer wie ein klassischer Fabrikzulieferer, sondern ein breit aufgestellter Infrastruktur- und Digitalisierungsanbieter rund um Elektrizität, Effizienz und industrielle Intelligenz. (Schneider Electric)
Fundamental hat Schneider 2025 stark abgeliefert. Der Umsatz stieg auf 40,152 Milliarden Euro, das organische Wachstum lag bei rund 9 Prozent. Die bereinigte EBITA erreichte 7,52 Milliarden Euro, die bereinigte EBITA-Marge 18,7 Prozent. Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter lag bei 4,163 Milliarden Euro, der freie Cashflow bei 4,635 Milliarden Euro und damit auf Rekordniveau. Die Bilanz ist trotz Akquisitionen und Dividendenzahlung nicht schwach: Die Gesamtaktiva lagen bei 62,5 Milliarden Euro, die Nettofinanzverschuldung ohne Minderheitenkaufverpflichtungen bei 13,246 Milliarden Euro; das entspricht grob dem 1,8-Fachen der bereinigten EBITA. Das ist für ein Unternehmen dieser Qualität und Cashflow-Stärke absolut tragbar. (Schneider Electric)
Bei der Aktie selbst wird der Fall etwas heikler, weil viel Qualität bereits im Kurs steckt. Am 17. April 2026 lag der Kurs bei 278,65 Euro; bei 577.122.512 Aktien entsprach das einem Börsenwert von rund 160,8 Milliarden Euro. Der Analystenkonsens lag zu diesem Zeitpunkt bei 294,23 Euro, mit einer Spanne von 250 bis 340 Euro; Barclays hatte sein Kursziel kurz zuvor auf 305 Euro angehoben. Das zeigt: Der Markt traut Schneider noch etwas Potenzial zu, aber eben keinen gewaltigen Verdoppler aus dem Stand. (MarketScreener)
Die Bewertung war zum Stichtag anspruchsvoll. Aus dem vorgeschlagenen Jahresdividendenbetrag von 4,20 Euro je Aktie ergab sich bei 278,65 Euro Kurs nur eine Rendite von rund 1,5 Prozent. Auf Basis des bereinigten Gewinns je Aktie von 8,59 Euro lag das bereinigte KGV bei rund 32,4. Die Free-Cashflow-Rendite kam nur auf knapp 2,9 Prozent. Das ist der Kernpunkt: Schneider Electric ist fundamental stark, aber die Aktie war im April 2026 bereits teuer bewertet. Wer hier kauft, bezahlt für Qualität, Marktstellung, Margenstärke und Langfristwachstum einen deutlichen Aufpreis. (Schneider Electric)
Bei der Dividende gefällt mir die Verlässlichkeit mehr als die aktuelle Höhe. Schneider verfolgt eine progressive Dividendenpolitik ohne Kürzung von Jahr zu Jahr und wäre 2026 beim 16. Jahr in Folge mit einer steigenden oder zumindest nicht sinkenden Dividende angekommen. Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 4,20 Euro je Aktie vorgeschlagen, ex-Dividende war für den 11. Mai 2026 vorgesehen, Zahlung am 13. Mai 2026, vorbehaltlich der Zustimmung auf der Hauptversammlung am 7. Mai 2026. Für Einkommensinvestoren ist die Rendite nicht spektakulär, für Qualitätsinvestoren ist die Dividende aber sauber durch Cashflow unterlegt. (Schneider Electric)
Für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre sind die Aussichten aus meiner Sicht gut bis sehr gut. Schneider profitiert davon, dass Stromnetze ausgebaut, Gebäude effizienter, Fabriken digitaler und Rechenzentren leistungsfähiger und energieeffizienter werden müssen. Gerade der Datenzentrumsbereich war zuletzt ein extremer Treiber: Im vierten Quartal 2025 meldete Schneider dort dreistellige Wachstumsraten, und Datenzentren machten bereits 30 Prozent des Auftragseingangs aus. Hinzu kommt, dass der Konzern auf seinem Kapitalmarkttag im Dezember 2025 seine Ambitionen bis 2030 untermauert hat: 7 bis 10 Prozent organisches Umsatzwachstum pro Jahr von 2025 bis 2030, plus 250 Basispunkte Marge zwischen 2026 und 2030 sowie ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu 3,5 Milliarden Euro bis 2030. Das ist ambitioniert, aber nicht aus der Luft gegriffen. (Reuters)
Die Risiken sollte man trotzdem nicht kleinreden. Erstens ist Schneider trotz aller Qualität kein immunes Unternehmen: klassische Industriezyklen, schwächere Wohnbau- und Gewerbebauphasen sowie Investitionszurückhaltung in einzelnen Regionen können das Wachstum kurzfristig bremsen. Zweitens gibt es Währungs- und Zollrisiken; Schneider selbst sprach für 2026 von einem möglichen negativen Währungseffekt von 850 bis 950 Millionen Euro und verwies auf steigende Importzölle. Drittens kann der Datenzentrumsboom zwar lange tragen, aber einzelne Projekte in Europa verzögern sich wegen Stromanschlüssen und Netzinfrastruktur. Viertens ist die Aktie wegen der hohen Bewertung anfällig für Rückschläge, wenn ein Quartal nur solide statt hervorragend ausfällt. Genau deshalb ist Schneider für mich eher ein Titel zum Halten oder für gestaffelte Käufe nach Rücksetzern als eine Aktie, die man blind auf jedem Niveau aggressiv einsammelt. (Reuters)
Unterm Strich halte ich Schneider Electric für eines der besten europäischen Industrieunternehmen überhaupt. Das Geschäft ist hervorragend positioniert, technologisch breit, geografisch gut verteilt und durch wiederkehrendere Software- und Serviceanteile qualitativ besser geworden als früher. Für ein Langfristdepot über fünf, zehn oder fünfzehn Jahre ist das aus meiner Sicht ein sehr starker Kandidat. Die Einschränkung ist nur die Bewertung: operativ top, strategisch top, bilanziell solide, aber an der Börse eben kein Schnäppchen. Wer Schneider Electric kauft, kauft Klasse – und bezahlt dafür einen Premiumpreis. (Schneider Electric)
Autor: ChatGPT