Aus eigener Kraft - also bereinigt um Zu- und Verkäufe sowie Währungseffekte - zogen die Erlöse um neun Prozent an. Damit übertraf der in Teilen mit Siemens (Siemens Aktie)
Das Ebita-Ziel für das Gesamtjahr bestätigte Schneider Electric. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) soll organisch um 10 bis 15 Prozent zulegen.
Bei Umsatz und Marge erwartet Schneider nun eher das untere Ende der Spannen.
Das im EuroStoxx 50 Unternehmen rechnet 2025 mit einem organischen Umsatzwachstum von 7 bis 10 Prozent. Die Marge für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) soll sich um 0,5 bis 0,8 Prozentpunkte verbessern. Die bereinigte Marge soll gemessen am operativen Ergebnis (Ebita) 18,7 bis 19,0 Prozent betragen.
Die Zahlen spiegeln eine anhaltend hohe Nachfrage nach Energietechnik wider, von der Schneider Electric profitiert. Der Konzern bewegt sich damit in einem Wettbewerbsumfeld, das unter anderem Siemens
Konservativ betrachtet bestätigen die Ergebnisse und die Zielbestätigungen von Schneider Electric die operative Stärke des Unternehmens, ohne jedoch die kurzfristige Unsicherheit bei Umsatz und Marge auszuschließen. Anleger, die bereits investiert sind, könnten die Entwicklung als Bestätigung des Geschäftsmodells werten, sollten aber die angekündigte Neigung zu den unteren Enden der Spannen und die makroökonomische Lage berücksichtigen. Neueinsteiger könnten abwarten, bis sich die Margenentwicklung klar am oberen Ende der Prognosen abzeichnet, oder gestaffelt kaufen, um das Timing-Risiko zu reduzieren. Generell empfiehlt sich weiterhin eine diversifizierte Portfoliostrategie und die Prüfung der individuellen Risikotoleranz.
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