Nach Speicherchips rückt die nächste Engpasskomponente in den Fokus der KI-Lieferkette: Winzige Keramikkondensatoren treiben Lieferzeiten auf ein halbes Jahr – und Aktien aus Japan, Korea und Taiwan in die Höhe.Nach Prozessoren und Speicherchips rückt die nächste Engpasskomponente in den Fokus von Investoren: sogenannte MLCC, keramische Vielschichtkondensatoren. Die winzigen Bauteile, die kleinsten etwa so groß wie ein Sandkorn, stecken in praktisch jedem modernen elektronischen Gerät. In KI-Servern übernehmen sie eine kritische Aufgabe: Sie glätten Spannungsspitzen, filtern elektrisches Rauschen und verhindern, dass Chips beim Hochfahren massiver Rechenoperationen instabil werden. Genau … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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