- Der Ex-Geschäftsführer von Cleverbuy wurde verurteilt.
- Er erhielt zwei Jahre und acht Monate Haftstrafe.
- Über 1.300 Strafanzeigen wurden von Privatkunden eingereicht.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Eine mitangeklagte frühere Mitarbeiterin erhielt wegen Beihilfe zum gewerbsmäßigen Betrug eine zwölfmonatige Freiheitsstrafe auf Bewährung.
Nach Überzeugung des Gerichts kaufte das Unternehmen unter Leitung des 59-jährigen Firmengründers seit 2022 bundesweit Mobiltelefone, Tablets und andere Elektronik von Privatkunden an, zahlte aber vielfach gar nicht, stark verspätet oder nur teilweise. Zudem sollen gebrauchte Geräte mit gefälschten Siegeln und Verpackungen als neu oder fabrikneu verkauft worden sein.
1.300 Strafanzeigen
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren mehr als 1.300 Strafanzeigen von Privatkunden eingegangen. Der Schaden liege im sechsstelligen Bereich. Auch Konzerne wie Apple
Der 59-Jährige hatte die Vorwürfe im Prozess eingeräumt. "Die 63 Tage Untersuchungshaft waren so eine Art Selbsttherapie", sagte er im Prozess. "Das hat mir die Augen geöffnet." Gegen ihn wird zudem noch wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung ermittelt.
Nach dem Urteil dürften auf den Ex-Firmenchef auch beamtenrechtliche Konsequenzen zukommen. Das Ankaufportal hat der 59-Jährige aus Hünxe nur als Nebenerwerb betrieben. Im Hauptberuf war er beamteter Wagenmeister bei der Deutschen Bahn. Das Unternehmen hat den Mann nach Bekanntwerden der Vorwürfe mit halbierten Bezügen freigestellt. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, droht ihm der Verlust des Beamtenstatus und der Pensionsansprüche./hom/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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