- Südkorea hebt Wachstumsprognose für 2026 auf drei Prozent an.
- Inflationsausblick für dieses Jahr steigt auf 2,6 Prozent.
- Im Vorjahr wuchs die Wirtschaft um 1,1 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Laut Südkoreas Vize-Finanzminister Lee Hyoung Il beruht der Optimismus der Regierung vor allem auf der boomenden Halbleiterbranche, einer Schlüsselindustrie der südkoreanischen Volkswirtschaft. Die Unternehmen Samsung
Im Vorjahr wuchs Südkorea noch um 1,1 Prozent
Das Finanzministerium gab zudem drei ambitionierte Wirtschaftsziele vor: Demnach will die Regierung das langfristige Wachstumspotenzial Südkoreas auf drei Prozent steigern, das Land unter den vier größten Exportnationen der Welt etablieren und ein Bruttonationaleinkommen pro Kopf (BNE) von 50.000 Dollar (Dollarkurs) erreichen. Im Vorjahr lag das BNE bei 36.850 Dollar. Einen konkreten Zeitpunkt für die Erreichung der Ziele nannte das Ministerium allerdings nicht. Das BNE pro Kopf in Deutschland lag laut Bundesamt für Statistik im Jahr 2024 bei knapp 55.000 Dollar.
Im letzten Jahr war das BIP in Südkorea um 1,1 Prozent gewachsen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gehen derzeit von einem Wirtschaftswachstum Südkoreas für das laufende Jahr von 2,6 Prozent aus./fkr/DP/zb
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