Ryanair meldet 34 Prozent Gewinnrückgang auf 538 Millionen Euro wegen gestiegener Kerosinkosten
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Ryanairs Gewinn sank im 1. Quartal wegen steigender Kerosinpreise um 34 % auf 538 Mio. Euro. Trotz Passagierplus blieb der Umsatz kaum stabil.
Aufgrund steigender Kerosinpreise infolge des Iran-Kriegs sank der Gewinn des Billigfliegers Ryanair im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2026/27 stärker als erwartet um 34 Prozent auf 538 Millionen Euro. Trotz eines Passagierwachstums von sechs Prozent auf 61,3 Millionen blieb das Umsatzplus mit einem Prozent gering, da Ticketpreise gesenkt wurden. Aufgrund der unsicheren Lage verzichtet CEO Michael O'Leary weiterhin auf eine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr bis März 2027.
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