Rheinmetall verliert über zehn Milliarden Marktwert nach Streichung von Fregattenauftrag, Aktie stabilisiert

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Deutsche Militärfahrzeuge in einem Konvoi. (Symbolfoto)
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Nach dem Kurssturz durch einen gestrichenen Fregattenkauf stabilisiert sich Rheinmetall vorbörslich. Analysten sehen den Kursrutsch als Überreaktion.

Nach einem massiven Kurseinbruch von fast 19 Prozent am Mittwoch stabilisieren sich die Aktien von Rheinmetall vorbörslich wieder leicht. Auslöser für den Absturz war die Absage der Bundesregierung zu einem milliardenschweren Fregattenkauf. Während Analysten den Marktwertverlust als Überreaktion werten, da er den entgangenen Gewinn deutlich übersteigt, sehen Experten dennoch einen Rückschlag für die Marine-Ambitionen des Konzerns. Kaufempfehlungen bleiben trotz gesenkter Kursziele bestehen.

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