Rheinmetall führt Gespräche über Kooperationen mit ukrainischen Herstellern weitreichender Waffensysteme

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Deutsche Militärfahrzeuge in einem Konvoi. (Symbolfoto)
- ©iStock

Nach Kritik an der ukrainischen Drohnenindustrie sucht Rheinmetall nun die Kooperation mit dortigen Herstellern für weitreichende Waffensysteme.

Rheinmetall-Chef Armin Papperger signalisiert trotz früherer Kritik an der ukrainischen Drohnenindustrie nun Offenheit für Kooperationen mit ukrainischen Rüstungsunternehmen. Im Fokus stehen insbesondere dynamische Fähigkeiten im Bereich weitreichender Waffensysteme und Raketen. Vor dem Hintergrund fehlender US-Alternativen wie der Tomahawk-Marschflugkörper suchen europäische Firmen verstärkt die Zusammenarbeit, wobei erste ukrainisch-europäische Alternativen bereits für das nächste Jahr erwartet werden.

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