Rheinmetall-Aktie fällt über 15% unter 1.000 Euro nach Fregattenauftrag an TKMS

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Ein für die ungarische Armee von Rheinmetall entwickelte Kampfpanzer der nächsten Generation.
- ©Rheinmetall AG

Rheinmetall-Aktie stürzt um über 15 % unter 1.000 € ab. Grund sind der drohende Verlust eines Fregattenprojekts an TKMS sowie neue Konkurrenz durch KNDS.

Die Rheinmetall-Aktie brach am Mittwoch um über 15 % ein und fiel unter die 1.000-€-Marke. Auslöser ist die Meldung, dass das milliardenschwere F126-Fregattenprojekt der Bundeswehr offenbar an den Konkurrenten TKMS vergeben wird. Zusätzlich belastet die geplante Börsennotierung des deutsch-französischen Panzerbauers KNDS den Kurs, da dies einen starken Wettbewerber im Bereich Landsysteme schaffen würde. Trotz des Rückschlags wird die Aktie aufgrund des Wachstums im Kerngeschäft als unterbewertet eingestuft.

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