Langfristige Wachstumsperspektiven bleiben intakt
Marktexperten betonen, dass selbst ein potenzielles Ende des Ukraine-Konflikts die fundamentalen Wachstumsaussichten des Rüstungskonzerns nicht beeinträchtigen würde. Die europäischen NATO-Länder stehen unter zunehmendem Druck, ihre Verteidigungsausgaben deutlich zu erhöhen - von den bisherigen zwei auf künftig möglicherweise fünf Prozent der Wirtschaftsleistung. Ein möglicher Waffenstillstand würde zwar den unmittelbaren Bedarf an Verteidigungstechnik reduzieren, jedoch müsste eine Friedenslösung von europäischen Truppen abgesichert werden. Die geopolitische Lage in Europa erfordert weiterhin erhebliche Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit, wodurch sich temporäre Kursrücksetzer als attraktive Einstiegsgelegenheiten für Anleger erweisen könnten.
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