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Rheinmetall AG – Hält die Unterstützung?
Freitag, 26. Juni 2026
Nach den gewaltigen Kursverlusten am Mittwoch hat die Aktie von Rheinmetall gestern um weitere 0,2% auf 946,80 EUR nachgegeben.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 26.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Der Entschluss des Verteidigungsministeriums, das Projekt „Fregatte F126“ zu beenden, hatte die Rheinmetall-Aktie zur Wochenmitte schwer belastet. Bereits zur Eröffnung stürzten die Papiere um 7,9% ab, wobei zum Handelsschluss ein Tagesverlust von 18,7% auf 949,00 EUR zu Buche stand. Damit wurde die 1.000-Euro-Marke klar unterboten. Am gestrigen Donnerstag folgten zunächst weitere Abgaben, ehe sich die Kurse vom Tagestief bei 900,20 EUR wieder etwas erholen konnten.
Ausblick: Mit dem Rücksetzer an die 900-Euro-Marke hat die Rheinmetall-Aktie gestern gleichzeitig die untere Begrenzung des breiten Abwärtstrendkanals auf den Prüfstand gestellt. Das Long-Szenario: Kommt es nach dem Kurseinbruch zu einer Gegenreaktion, müssten die Kurse im ersten Schritt zurück über die 1.000-Euro-Marke steigen. Darüber würde zwischen 1.080,40 EUR und 1.166,60 EUR das Gap vom Mittwoch warten, wobei innerhalb der Lücke das Mai-Tief bei 1.099,20 EUR zusätzlich bremsend wirken dürfte. Im Anschluss wäre der Sprung über die Januar-Abwärtstrendgerade und damit der Ausbruch aus dem Trendkanal notwendig. Dieser sollte anschließend mit Kursen über dem GD50 (1.249,10 EUR) bestätigt werden. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite richten sich die Blicke dagegen zunächst auf das markante April-Tief aus dem Vorjahr bei 933,00 EUR, das auf Schlusskursbasis bislang behauptet wurde. Verlieren die Kurse diesen Halt, könnte es zu einem weiteren Test der unteren Kanalbegrenzung kommen. Danach müsste eine Schließung des offenen Gaps vom 17. Februar 2025 zwischen 859,40 EUR und 817,00 EUR einkalkuliert werden, bevor die nächste Unterstützung knapp unterhalb von 800,00 EUR bei 774,80 EUR zu finden wäre.
Stand: 26.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UJ0W0V | 684,35 | 3,57 |
| Open End Turbo Call | UP78GD | 776,21 | 5,45 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | WA642H | 1.205,81 | 3,58 |
| Open End Turbo Put | WA6TAV | 1.111,91 | 5,51 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 26.06.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,23% |
| 5 Tage | -19,67% |
| 20 Tage | -26,26% |
| 52 Wochen | -49,22% |
| im Juni | -26,80% |
| im Jahr 2026 | -39,35% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 2.008,00 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -52,85% |
| 52-Wochentief | 900,20 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 5,18% |
| Allzeithoch | 2.008,00 |
| Abstand zum Allzeithoch | -52,85% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 1.584,50 |
| Abstand 200-Tage-Linie | -40,25% |
| Status (langfristig) | abwärts |
| 100-Tage-Linie | 1.417,11 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -33,19% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 1.249,10 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -24,20% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 26.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
