Bund erwägt acht Meko-A200 statt F126 – Rheinmetall droht Verlust des Marineauftrags

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Das Verteidigungsministerium prüft den Wechsel von Rheinmetall zu TKMS beim Fregattenkauf, um Kosten und Zeit bei den Meko A-200 Schiffen zu sparen.

Das deutsche Verteidigungsministerium prüft, den Kauf von sechs F126-Fregatten bei Rheinmetall zu stoppen und stattdessen acht kleinere, günstigere Meko-A-200-Fregatten von TKMS zu bestellen. Grund für den möglichen Kurswechsel sind Kostensteigerungen und Zeitverzögerungen beim F126-Projekt. Während TKMS durch eine schnellere Lieferung und die Stärkung der heimischen Industrie punktet, wäre dies für Rheinmetall ein strategischer Rückschlag beim geplanten Ausbau seiner Marinesparte.

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