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Ein Minus von 3,19 Prozent steht gegenwärtig für der Anteilsschein von Redcare Pharmacy NV zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 2, Euro. Der Preis für das Wertpapier liegt derzeit bei 60,60 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt das Wertpapier von Redcare Pharmacy NV damit im Hintertreffen. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 30.795 Punkte. Das entspricht einem Minus von 1,88 Prozent. Die Redcare Pharmacy NV-Aktie hatte am 11. März 2025 mit einem Kurs von 144,40 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 24. November 2025. Seinerzeit war das Papier lediglich 59,45 Euro wert. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von dem Anteilsschein von Redcare Pharmacy NV noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 24,00 Euro erreichte die Aktie am 9. Dezember 2016.
Redcare Pharmacy NV betreibt das Online-Apothekengeschäft in den Niederlanden, Deutschland, Italien, Belgien, der Schweiz, Österreich und Frankreich. Das Unternehmen bietet verschreibungspflichtige und nicht verschreibungspflichtige rezeptfreie Arzneimittel, Schönheits- und Körperpflegeprodukte sowie Nahrungsergänzungsmittel an. Das Unternehmen war früher unter dem Namen Shop Apotheke Europe N.V. bekannt und änderte im Juni 2023 seinen Namen in Redcare Pharmacy NV.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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| Fallender Kurs |
Put
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Die Aktie von Redcare Pharmacy NV wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die britische Investmentbank Barclays hat Redcare Pharmacy nach Zahlen von Konkurrent DocMorris auf "Overweight" belassen. Die Online-Apotheke habe ein durchwachsenes Schlussquartal 2025 hinter sich, schrieb Sarah Roberts in einer am Dienstag vorliegenden Reaktion. Wegen der Skalenvorteile sowie der starken Bilanz bevorzugt sie Redcare Pharmacy. Bei DocMorris sei zudem die Dynamik im Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten schwächer.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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