Das Unternehmen leidet unter einer schwachen Nachfrage, die unter anderem mit den globalen US-Zollstreitigkeiten zusammenhängt, aber auch hausgemachte Ursachen hat. Bis Ende Oktober will sich Hoeld nun Zeit nehmen, eine detaillierte Strategie zu erarbeiten. Sicher ist nur, dass die bisherige Strategie des Adidas-Rivalen so nicht fortgesetzt wird.
Der Manager verwies hier unter anderem auf den Vertrieb und das "Story Telling", also die Art und Weise, die Marke Puma am Markt zu platzieren./mis/zb
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