PG&E-Aktienrutsch nach Haftungsreform: Bewertungsrisiko und unklare Brandhaftung mindern Kaufargumente trotz Analystenzielen
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PG&E-Aktie bricht um 20 % ein, da eine Reform in Kalifornien den Schutz vor Waldbrand-Haftungsrisiken mindert und die Planungssicherheit senkt.
Die Aktie des US-Versorgers PG&E brach am Montag um rund 20 % ein, nachdem ein Kompromiss zur Reform der kalifornischen Waldbrandhaftung weniger Schutz als erhofft bietet. Da Versicherer Zahlungen weiterhin zurückfordern können, bleibt das Unternehmen einem hohen, kaum kalkulierbaren Haftungsrisiko ausgesetzt. Trotz solider operativer Geschäftszahlen und Kurszielsenkungen durch Analysten erschweren die regulatorischen Risiken und hoher Investitionsbedarf die langfristige Planungssicherheit.
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