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Paramount Skydance B Aktie

Aktie
WKN:  A412AL ISIN:  US69932A2042 US-Symbol:  PSKY Branche:  Entertainment Land:  USA
11,56 $
-0,24 $
-2,03%
9,8647 € 20.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
469,86 Mio. €
Streubesitz
11,89%
KGV
-
Dividende
0,050 $
Dividendenrendite
0,42%
Index-Zuordnung
-
Paramount Skydance B Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

"Paramount Skydance B" ist in dieser Schreibweise in keiner verlässlichen Primär- oder Sekundärquelle als eigenständige, börsenrelevante Unternehmenseinheit dokumentiert. In der Finanz- und Branchenpresse finden sich jedoch zwei klar abgegrenzte Akteure: zum einen den US-Medienkonzern Paramount Global, zum anderen das unabhängige Produktionsunternehmen Skydance Media, das in Film- und TV-Projekten regelmäßig mit Paramount kooperiert. Zudem wurde 2024 in seriösen Quellen wiederholt über eine mögliche Transaktion beziehungsweise Kombination von Paramount Global mit Skydance Media berichtet. Eine rechtliche Einheit namens "Paramount Skydance B" mit eindeutig definierter Börsenhistorie oder eigener Segmentberichterstattung ist zum Zeitpunkt der Recherche jedoch nicht verifizierbar. Der folgende Artikel beschreibt deshalb sachlich-strukturiert das wahrscheinliche Profil eines kombinierten Medien- und Entertainmentunternehmens aus Paramount und Skydance, kennzeichnet spekulative Elemente implizit durch ihre Ableitung aus öffentlichen Fusions- und Kooperationsszenarien und vermeidet unbestätigte Detailbehauptungen zu einer spezifischen Gesellschaft mit der Bezeichnung "Paramount Skydance B".

Geschäftsmodell

Ein kombinierter Verbund aus Paramount und Skydance würde ein vertikal integriertes Geschäftsmodell entlang der audiovisuellen Wertschöpfungskette abdecken. Im Kern stünde die Entwicklung, Finanzierung, Produktion und weltweite Verwertung von Film- und Serieninhalten über mehrere Ausspielwege. Die Grundpfeiler des Modells wären typischerweise:
  • Content-Produktion: Entwicklung und Produktion von Spielfilmen, Serien, Animationsformaten sowie Non-Fiction-Formaten für Kino, Streaming und lineares Fernsehen.
  • Distribution: Vermarktung über Kinoketten, hauseigene TV-Networks, Kabelsender, internationale Lizenzpartner und digitale Plattformen.
  • Direct-to-Consumer-Streaming: Betrieb oder Zulieferung von Inhalten für ein Subscription-Video-on-Demand-Angebot mit globalem Anspruch.
  • Lizenzgeschäft und Syndication: Mehrfachverwertung bestehender Bibliotheksrechte in verschiedenen Territorien und Zeitfenstern.
  • Franchise-Management: Aufbau und Pflege langlebiger Franchises, die sich über Filme, Serien, Games, Merchandising und Freizeitparks erstrecken können.
Das Geschäftsmodell zielt auf Skaleneffekte bei Produktion und Marketing ab. Durch die Kombination einer großen Content-Bibliothek mit einer eigenen Distributionsinfrastruktur entsteht ein Ökosystem, in dem hochwertige Produktionen über lange Zeiträume monetarisiert werden können.

Mission des Unternehmens

Aus den öffentlich bekannten Unternehmensleitbildern von Paramount und Skydance lassen sich zentrale Motive für eine gemeinsame Mission ableiten. Im Vordergrund stünden vermutlich:
  • die Produktion von global wettbewerbsfähigem Premium-Content mit hohem Franchise-Potenzial,
  • die plattformübergreifende Erreichung eines breiten, internationalen Publikums,
  • die nachhaltige Monetarisierung geistigen Eigentums über den gesamten Lebenszyklus,
  • die technologische Weiterentwicklung von Produktions- und Distributionsprozessen, insbesondere im Streaming-Segment.
Die Mission eines kombinierten Unternehmens würde sich damit auf die Positionierung als global relevanter, integrierter Medien- und Technologiekonzern im Bereich Entertainment konzentrieren, der kreative Talente mit Datenkompetenz und internationaler Reichweite verbindet.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette eines kombinierten Paramount-Skydance-Verbunds ließe sich in mehrere Kategorien gliedern:
  • Kino- und Streaming-Filme: Blockbuster-Produktionen, Genrefilme und Franchise-Titel im Action-, Familien-, Science-Fiction- und Animationsbereich.
  • Serienformate: Scripted- und Non-Scripted-Serien für lineares Fernsehen und Streaming-Plattformen, häufig in Staffelformaten mit internationaler Auswertung.
  • TV-Networks und Kabelkanäle: Programmangebote in den Bereichen Unterhaltung, Sport, Nachrichten und Kinderprogramme, abhängig von der konkreten Konzernstruktur von Paramount.
  • Streaming-Dienste: Abo-Plattformen mit On-Demand-Inhalten, gegebenenfalls ergänzt durch werbefinanzierte Modelle.
  • Lizenzierung und Merchandising: Rechtevergabe für Drittplattformen, physische Medien, Konsumgüter, Spiele und Freizeitangebote auf Basis starker Marken und Charaktere.
  • Werbevermarktung: Verkauf von Werbeinventar in linearen und digitalen Kanälen, einschließlich adressierbarer Werbung auf Streaming-Plattformen.
Die Dienstleistungen umfassen neben der Produktion und Programmierung auch Marketing, internationale Rechtelizenzierung, Lokalisierung sowie datengetriebene Auswertung von Nutzungsverhalten zur Optimierung von Content-Entscheidungen.

Business Units und Struktur

Konkrete Business Units einer rechtlich definierten Einheit "Paramount Skydance B" sind in keiner Primärquelle dokumentiert. Orientiert an den bestehenden Strukturen von Paramount Global und Skydance Media dürfte eine kombinierte Gruppe jedoch typischerweise in die folgenden Sparten gegliedert sein:
  • Filmstudio und Kinoproduktion
  • Television Studios und Serienproduktion
  • Streaming und Direct-to-Consumer
  • TV-Networks und Kabelsender (soweit entsprechende Assets eingebracht werden)
  • Lizenzierung, Konsumentenprodukte und Franchise-Management
  • Interaktive Medien und eventuell Gaming-Kooperationen
Eine Matrixstruktur wäre wahrscheinlich, bei der regionale Vertriebsorganisationen die global produzierten Inhalte in den einzelnen Märkten kommerzialisieren. Zentrale Funktionen wie Finanzen, Rechte-Management, Technologie und Datenanalyse würden konzernweit koordiniert.

Alleinstellungsmerkmale

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale eines kombinierten Paramount-Skydance-Verbundes ergäben sich aus der Verbindung traditioneller Studiokompetenz mit einer vergleichsweise agilen Produktionsplattform. Zu den differenzierenden Faktoren zählen voraussichtlich:
  • Kreativpipeline: Langjährige Beziehungen zu Regisseuren, Autoren und Showrunnern mit Blockbuster- und Serienerfolgen.
  • Bibliothek und IP-Basis: Umfangreiche Katalogrechte von Paramount kombiniert mit neueren Franchises und Marken von Skydance-Projekten.
  • Plattformzugang: Direkter Zugang zu Zuschauern über eigene Streaming- und TV-Plattformen in Kombination mit globalen Lizenzpartnern.
  • Franchise-Orientierung: Fokussierung auf skalierbare Marken, die in Film, Serie, Gaming und Merchandising verwertbar sind.
  • Produktions-Know-how: Effiziente Produktionsstrukturen mit Einsatz moderner Visual-Effects- und Virtual-Production-Technologien.
Diese Merkmale schaffen in Summe einen differenzierten Auftritt gegenüber reinen Produktionsfirmen ohne eigene Plattform oder reinen Plattformbetreibern ohne eigene Studiostruktur.

Burggräben und Moats

Im Medien- und Entertainmentsektor gelten dauerhafte Burggräben als begrenzt, dennoch lassen sich einige strukturelle Vorteile identifizieren:
  • Geistiges Eigentum: Beliebte Marken, Charaktere und Franchises ermöglichen über Jahrzehnte hinweg Reboots, Spin-offs und Cross-Media-Verwertung.
  • Bibliotheksrechte: Ein historisch gewachsener Rechtekatalog reduziert die Abhängigkeit von ständig neuen Hits und bietet stabile Lizenzströme.
  • Skalen- und Verbundeffekte: Größere Marketingbudgets, internationale Vertriebsstrukturen und gebündelte Technologieinvestitionen schaffen Kostenvorteile gegenüber kleineren Studios.
  • Plattformintegration: Kombination aus Produktion, Sendern und Streaming reduziert die Verhandlungsmacht externer Gatekeeper.
  • Talentbeziehungen: Langfristige Kooperationen mit kreativen Talenten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, bei prestige- und umsatzstarken Projekten beteiligt zu sein.
Diese Moats sind jedoch dynamisch und stehen unter Druck durch technologische Disruption, verändertes Nutzerverhalten und neue Wettbewerber.

Wettbewerberlandschaft

Ein fusionierter Paramount-Skydance-Akteur würde direkt im oligopolistisch geprägten globalen Medienmarkt konkurrieren. Zentrale Wettbewerber wären:
  • Vertikal integrierte Streaming-Ökosysteme wie Netflix und Amazon Prime Video.
  • Traditionelle Studios mit eigenen Plattformen, etwa The Walt Disney Company und Warner Bros. Discovery.
  • Regionale Champions und Free-TV-Gruppen, die lokale Inhalte und lineares Fernsehen dominieren.
  • Technologiegetriebene Plattformen wie YouTube und Social-Media-Dienste, die um die Freizeit und Aufmerksamkeit der Nutzer konkurrieren.
Die Wettbewerbssituation ist von intensiver Investitionstätigkeit, Preisdruck bei Abonnements, steigenden Content-Kosten und einem Verdrängungswettbewerb um attraktive Lizenzen und Talente geprägt. Markteintritte weiterer globaler Plattformanbieter bleiben ein zusätzliches Risiko.

Management und Strategie

Da keine belastbare, öffentlich dokumentierte Führungsstruktur speziell für eine Einheit namens "Paramount Skydance B" vorliegt, lässt sich nur die wahrscheinliche strategische Stoßrichtung eines kombinierten Managements skizzieren. Diese würde sich typischerweise auf folgende Leitlinien konzentrieren:
  • Portfoliobereinigung: Fokussierung auf profitables Kern-Entertainment, mögliche Veräußerung nichtstrategischer Assets.
  • Streaming-Optimierung: Balance zwischen Wachstum im Direct-to-Consumer-Geschäft und Kapitaldisziplin, einschließlich Preissetzung, Werbeintegration und Content-Fokus.
  • Kapitalallokation: Priorisierung von Franchises mit hohem Return-on-Investment, disziplinierte Projektselektion und Co-Finanzierungsmodelle.
  • Operative Effizienz: Realisierung von Kostensynergien in Produktion, Marketing, Verwaltung und Technologie nach einer möglichen Transaktion.
  • Internationalisierung: Ausbau von Co-Produktionen und lokalen Inhalten in Wachstumsmärkten, ohne die globale Marke zu verwässern.
Für konservative Anleger ist wesentlich, dass die langfristige Cashflow-Orientierung und nicht nur kurzlebige Streaming-Wachstumsmetriken im Mittelpunkt der Managementagenda stehen.

Branchen- und Regionalanalyse

Das Unternehmen wäre in der globalen Medien-, Entertainment- und Streamingbranche angesiedelt, einem Sektor mit strukturellem Wandel. Wichtige Branchentrends sind:
  • Fortschreitende Migration der Zuschauer vom linearen Fernsehen zu On-Demand-Angeboten.
  • Fragmentierung der Streaminglandschaft mit zunehmendem Konsolidierungsdruck.
  • Steigende Produktionkosten für Premium-Inhalte bei gleichzeitigem Margendruck.
  • Wachsende Bedeutung datengetriebener Programmplanung und personalisierter Ausspielung.
Regional läge der Schwerpunkt voraussichtlich in Nordamerika und Europa, mit zunehmender Bedeutung Asiens und ausgewählter Wachstumsmärkte in Lateinamerika. Regulatorische Themen wie Medienkonzentrationskontrolle, Urheberrecht, Datenschutz und Lokalisierungsanforderungen beeinflussen die operative Gestaltung erheblich. Wechselkursvolatilität und unterschiedliche Konjunkturzyklen in den Zielmärkten wirken sich zusätzlich auf die Ergebnisqualität aus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Eine eigenständige, historisch gewachsene Unternehmenseinheit namens "Paramount Skydance B" ist in der öffentlich zugänglichen Unternehmens- und Börsenhistorie nicht dokumentiert. Historisch betrachtet reichen die Wurzeln von Paramount als Filmstudio bis in die Frühphase Hollywoods zurück, mit einer Entwicklung vom klassischen Studio-System über die TV-Expansion hin zu einem integrierten Medienkonzern. Skydance Media hingegen entstand deutlich später als unabhängiges Produktionsunternehmen, das sich durch hochbudgetierte Genreproduktionen und Kooperationen mit etablierten Studios einen Namen machte. Branchengängige Fusions- und Kooperationsszenarien sehen häufig die Kombination aus Traditionsstudio und wachstumsorientiertem Produktionshaus als Antwort auf den Druck globaler Streaming-Plattformen vor. Eine etwaige Entstehung eines Vehikels wie "Paramount Skydance B" wäre daher im Kontext von Restrukturierungen, Beteiligungsmodellen oder Merger-Strukturen zu interpretieren. Ohne offizielle Bekanntmachungen lässt sich jedoch keine belastbare Detailchronik dieser Bezeichnung erstellen.

Sonstige Besonderheiten

Ein zusammengedachtes Paramount-Skydance-Konstrukt weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Komplexe Rechteketten: Historische Verträge, Co-Finanzierungsabkommen und länderspezifische Lizenzmodelle erschweren eine transparente Bewertung einzelner Assets.
  • Zyklische Ertragsschwankungen: Erfolgsprofile im Film- und Seriengeschäft bleiben volatil; einzelne Flops oder Verschiebungen großer Produktionen können Jahresergebnisse merklich beeinflussen.
  • Hoher Investitionsbedarf: Kontinuierliche Investitionen in Content, Technologie und Marketing sind nötig, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
  • Reputationsrisiken: Kontroversen um Inhalte, Marken oder beteiligte Talente können sich schnell auf Reichweite und Monetarisierung auswirken.
  • Regulatorische Genehmigungen: Größere Transaktionen im Mediensektor unterliegen häufig intensiver Prüfung durch Kartellbehörden und Medienregulierer.
Diese Besonderheiten bedingen eine erhöhte Komplexität bei der Fundamentalanalyse und beim Risikomanagement.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der Kombination von Markenstärke, Content-Bibliothek und Skaleneffekten. Mögliche Upside-Treiber wären:
  • Erfolgreiche Integration und Realisierung von Synergien aus einer Fusion oder engen Kooperation.
  • Stabilisierung des Streaming-Geschäfts bei verbesserter Profitabilität.
  • Wertsteigerung der Bibliotheksrechte durch neue Auswertungsformen und internationale Expansion.
  • Disziplinierte Kapitalallokation mit Fokus auf cashflow-starke Franchises.
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Integrationsrisiken und mögliche Kulturkonflikte zwischen Traditionsstudio und jüngerer Produktionsplattform.
  • Anhaltender Wettbewerb durch kapitalkräftige Tech-Konzerne und andere Mediengruppen, der Margen und Marktanteile unter Druck setzt.
  • Unsicherheit über das langfristig tragfähige Geschäftsmodell im Streaming, insbesondere hinsichtlich Preissetzung, Werbeanteil und Kundenbindung.
  • Potenzielle Abschreibungen auf Content-Assets bei strategischen Neuausrichtungen.
  • Regulatorische Eingriffe und mögliche Auflagen im Zuge größerer Transaktionen.
Insgesamt ist ein Investment in ein Konstrukt wie "Paramount Skydance B" – sollte es in dieser Form realisiert werden – als Engagement in einen strukturell herausgeforderten, aber chancenreichen Sektor zu sehen. Konservative Anleger dürften besonderes Augenmerk auf Bilanzqualität, Verschuldungsgrad, Transparenz der Berichterstattung und die Fähigkeit des Managements legen, zwischen Wachstumsambitionen und Risikobegrenzung sorgfältig zu balancieren, ohne sich dabei auf vermeintlich sichere Streaming-Narrative zu verlassen.

Kursdaten

Geld/Brief 11,55 $ / 12,45 $
Spread +7,79%
Schluss Vortag 11,80 $
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag 21.787.222 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief -  
52W-Hoch 11,56 $
Jahrestief 11,56 $
Jahreshoch 13,41 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 29.213 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 1.608 $
Jahresüberschuss in Mio. -6.163 $
Umsatz je Aktie 43,67 $
Gewinn je Aktie -9,25 $
Gewinnrendite -37,76%
Umsatzrendite -
Return on Investment -13,35%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +35,35%

Derivate

Hebelprodukte (17)
Faktor-Zertifikate 9
Knock-Outs 8

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende -0,14 (max 1,00)
Jährlicher -32,42% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -12,42% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 21,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 71,3% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
18.12.2025 0,050 $ (0,043 €)
15.09.2025 0,050 $ (0,043 €)
16.06.2025 0,050 $ (0,043 €)
17.03.2025 0,050 $ (0,046 €)
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Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

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Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 9,95 € 0 %
9,95 € 20.01.26
München 9,848 € -3,45%
10,20 € 20.01.26
Stuttgart 9,85 € -1,50%
10,00 € 20.01.26
L&S RT 9,925 € +0,25%
9,90 € 20.01.26
NYSE 11,525 $ -2,37%
11,805 $ 20.01.26
Nasdaq 11,56 $ -2,03%
11,80 $ 20.01.26
AMEX 11,535 $ -2,16%
11,79 $ 20.01.26
Tradegate 9,85 € -2,48%
10,10 € 20.01.26
Quotrix 9,95 € -2,45%
10,20 € 20.01.26
Gettex 9,859 € -2,10%
10,07 € 20.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 11,80 20,0 M
15.01.26 11,83 25,2 M
14.01.26 12,10 6,79 M
13.01.26 12,14 56,4 M
12.01.26 12,15 32,4 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 12,14 $ -2,80%
1 Monat 13,05 $ -9,58%
6 Monate - -
1 Jahr - -
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Paramount Skydance B

"Paramount Skydance B" ist in dieser Schreibweise in keiner verlässlichen Primär- oder Sekundärquelle als eigenständige, börsenrelevante Unternehmenseinheit dokumentiert. In der Finanz- und Branchenpresse finden sich jedoch zwei klar abgegrenzte Akteure: zum einen den US-Medienkonzern Paramount Global, zum anderen das unabhängige Produktionsunternehmen Skydance Media, das in Film- und TV-Projekten regelmäßig mit Paramount kooperiert. Zudem wurde 2024 in seriösen Quellen wiederholt über eine mögliche Transaktion beziehungsweise Kombination von Paramount Global mit Skydance Media berichtet. Eine rechtliche Einheit namens "Paramount Skydance B" mit eindeutig definierter Börsenhistorie oder eigener Segmentberichterstattung ist zum Zeitpunkt der Recherche jedoch nicht verifizierbar. Der folgende Artikel beschreibt deshalb sachlich-strukturiert das wahrscheinliche Profil eines kombinierten Medien- und Entertainmentunternehmens aus Paramount und Skydance, kennzeichnet spekulative Elemente implizit durch ihre Ableitung aus öffentlichen Fusions- und Kooperationsszenarien und vermeidet unbestätigte Detailbehauptungen zu einer spezifischen Gesellschaft mit der Bezeichnung "Paramount Skydance B".

Geschäftsmodell

Ein kombinierter Verbund aus Paramount und Skydance würde ein vertikal integriertes Geschäftsmodell entlang der audiovisuellen Wertschöpfungskette abdecken. Im Kern stünde die Entwicklung, Finanzierung, Produktion und weltweite Verwertung von Film- und Serieninhalten über mehrere Ausspielwege. Die Grundpfeiler des Modells wären typischerweise:
  • Content-Produktion: Entwicklung und Produktion von Spielfilmen, Serien, Animationsformaten sowie Non-Fiction-Formaten für Kino, Streaming und lineares Fernsehen.
  • Distribution: Vermarktung über Kinoketten, hauseigene TV-Networks, Kabelsender, internationale Lizenzpartner und digitale Plattformen.
  • Direct-to-Consumer-Streaming: Betrieb oder Zulieferung von Inhalten für ein Subscription-Video-on-Demand-Angebot mit globalem Anspruch.
  • Lizenzgeschäft und Syndication: Mehrfachverwertung bestehender Bibliotheksrechte in verschiedenen Territorien und Zeitfenstern.
  • Franchise-Management: Aufbau und Pflege langlebiger Franchises, die sich über Filme, Serien, Games, Merchandising und Freizeitparks erstrecken können.
Das Geschäftsmodell zielt auf Skaleneffekte bei Produktion und Marketing ab. Durch die Kombination einer großen Content-Bibliothek mit einer eigenen Distributionsinfrastruktur entsteht ein Ökosystem, in dem hochwertige Produktionen über lange Zeiträume monetarisiert werden können.

Mission des Unternehmens

Aus den öffentlich bekannten Unternehmensleitbildern von Paramount und Skydance lassen sich zentrale Motive für eine gemeinsame Mission ableiten. Im Vordergrund stünden vermutlich:
  • die Produktion von global wettbewerbsfähigem Premium-Content mit hohem Franchise-Potenzial,
  • die plattformübergreifende Erreichung eines breiten, internationalen Publikums,
  • die nachhaltige Monetarisierung geistigen Eigentums über den gesamten Lebenszyklus,
  • die technologische Weiterentwicklung von Produktions- und Distributionsprozessen, insbesondere im Streaming-Segment.
Die Mission eines kombinierten Unternehmens würde sich damit auf die Positionierung als global relevanter, integrierter Medien- und Technologiekonzern im Bereich Entertainment konzentrieren, der kreative Talente mit Datenkompetenz und internationaler Reichweite verbindet.

Produkte und Dienstleistungen

Die Produktpalette eines kombinierten Paramount-Skydance-Verbunds ließe sich in mehrere Kategorien gliedern:
  • Kino- und Streaming-Filme: Blockbuster-Produktionen, Genrefilme und Franchise-Titel im Action-, Familien-, Science-Fiction- und Animationsbereich.
  • Serienformate: Scripted- und Non-Scripted-Serien für lineares Fernsehen und Streaming-Plattformen, häufig in Staffelformaten mit internationaler Auswertung.
  • TV-Networks und Kabelkanäle: Programmangebote in den Bereichen Unterhaltung, Sport, Nachrichten und Kinderprogramme, abhängig von der konkreten Konzernstruktur von Paramount.
  • Streaming-Dienste: Abo-Plattformen mit On-Demand-Inhalten, gegebenenfalls ergänzt durch werbefinanzierte Modelle.
  • Lizenzierung und Merchandising: Rechtevergabe für Drittplattformen, physische Medien, Konsumgüter, Spiele und Freizeitangebote auf Basis starker Marken und Charaktere.
  • Werbevermarktung: Verkauf von Werbeinventar in linearen und digitalen Kanälen, einschließlich adressierbarer Werbung auf Streaming-Plattformen.
Die Dienstleistungen umfassen neben der Produktion und Programmierung auch Marketing, internationale Rechtelizenzierung, Lokalisierung sowie datengetriebene Auswertung von Nutzungsverhalten zur Optimierung von Content-Entscheidungen.

Business Units und Struktur

Konkrete Business Units einer rechtlich definierten Einheit "Paramount Skydance B" sind in keiner Primärquelle dokumentiert. Orientiert an den bestehenden Strukturen von Paramount Global und Skydance Media dürfte eine kombinierte Gruppe jedoch typischerweise in die folgenden Sparten gegliedert sein:
  • Filmstudio und Kinoproduktion
  • Television Studios und Serienproduktion
  • Streaming und Direct-to-Consumer
  • TV-Networks und Kabelsender (soweit entsprechende Assets eingebracht werden)
  • Lizenzierung, Konsumentenprodukte und Franchise-Management
  • Interaktive Medien und eventuell Gaming-Kooperationen
Eine Matrixstruktur wäre wahrscheinlich, bei der regionale Vertriebsorganisationen die global produzierten Inhalte in den einzelnen Märkten kommerzialisieren. Zentrale Funktionen wie Finanzen, Rechte-Management, Technologie und Datenanalyse würden konzernweit koordiniert.

Alleinstellungsmerkmale

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale eines kombinierten Paramount-Skydance-Verbundes ergäben sich aus der Verbindung traditioneller Studiokompetenz mit einer vergleichsweise agilen Produktionsplattform. Zu den differenzierenden Faktoren zählen voraussichtlich:
  • Kreativpipeline: Langjährige Beziehungen zu Regisseuren, Autoren und Showrunnern mit Blockbuster- und Serienerfolgen.
  • Bibliothek und IP-Basis: Umfangreiche Katalogrechte von Paramount kombiniert mit neueren Franchises und Marken von Skydance-Projekten.
  • Plattformzugang: Direkter Zugang zu Zuschauern über eigene Streaming- und TV-Plattformen in Kombination mit globalen Lizenzpartnern.
  • Franchise-Orientierung: Fokussierung auf skalierbare Marken, die in Film, Serie, Gaming und Merchandising verwertbar sind.
  • Produktions-Know-how: Effiziente Produktionsstrukturen mit Einsatz moderner Visual-Effects- und Virtual-Production-Technologien.
Diese Merkmale schaffen in Summe einen differenzierten Auftritt gegenüber reinen Produktionsfirmen ohne eigene Plattform oder reinen Plattformbetreibern ohne eigene Studiostruktur.

Burggräben und Moats

Im Medien- und Entertainmentsektor gelten dauerhafte Burggräben als begrenzt, dennoch lassen sich einige strukturelle Vorteile identifizieren:
  • Geistiges Eigentum: Beliebte Marken, Charaktere und Franchises ermöglichen über Jahrzehnte hinweg Reboots, Spin-offs und Cross-Media-Verwertung.
  • Bibliotheksrechte: Ein historisch gewachsener Rechtekatalog reduziert die Abhängigkeit von ständig neuen Hits und bietet stabile Lizenzströme.
  • Skalen- und Verbundeffekte: Größere Marketingbudgets, internationale Vertriebsstrukturen und gebündelte Technologieinvestitionen schaffen Kostenvorteile gegenüber kleineren Studios.
  • Plattformintegration: Kombination aus Produktion, Sendern und Streaming reduziert die Verhandlungsmacht externer Gatekeeper.
  • Talentbeziehungen: Langfristige Kooperationen mit kreativen Talenten erhöhen die Wahrscheinlichkeit, bei prestige- und umsatzstarken Projekten beteiligt zu sein.
Diese Moats sind jedoch dynamisch und stehen unter Druck durch technologische Disruption, verändertes Nutzerverhalten und neue Wettbewerber.

Wettbewerberlandschaft

Ein fusionierter Paramount-Skydance-Akteur würde direkt im oligopolistisch geprägten globalen Medienmarkt konkurrieren. Zentrale Wettbewerber wären:
  • Vertikal integrierte Streaming-Ökosysteme wie Netflix und Amazon Prime Video.
  • Traditionelle Studios mit eigenen Plattformen, etwa The Walt Disney Company und Warner Bros. Discovery.
  • Regionale Champions und Free-TV-Gruppen, die lokale Inhalte und lineares Fernsehen dominieren.
  • Technologiegetriebene Plattformen wie YouTube und Social-Media-Dienste, die um die Freizeit und Aufmerksamkeit der Nutzer konkurrieren.
Die Wettbewerbssituation ist von intensiver Investitionstätigkeit, Preisdruck bei Abonnements, steigenden Content-Kosten und einem Verdrängungswettbewerb um attraktive Lizenzen und Talente geprägt. Markteintritte weiterer globaler Plattformanbieter bleiben ein zusätzliches Risiko.

Management und Strategie

Da keine belastbare, öffentlich dokumentierte Führungsstruktur speziell für eine Einheit namens "Paramount Skydance B" vorliegt, lässt sich nur die wahrscheinliche strategische Stoßrichtung eines kombinierten Managements skizzieren. Diese würde sich typischerweise auf folgende Leitlinien konzentrieren:
  • Portfoliobereinigung: Fokussierung auf profitables Kern-Entertainment, mögliche Veräußerung nichtstrategischer Assets.
  • Streaming-Optimierung: Balance zwischen Wachstum im Direct-to-Consumer-Geschäft und Kapitaldisziplin, einschließlich Preissetzung, Werbeintegration und Content-Fokus.
  • Kapitalallokation: Priorisierung von Franchises mit hohem Return-on-Investment, disziplinierte Projektselektion und Co-Finanzierungsmodelle.
  • Operative Effizienz: Realisierung von Kostensynergien in Produktion, Marketing, Verwaltung und Technologie nach einer möglichen Transaktion.
  • Internationalisierung: Ausbau von Co-Produktionen und lokalen Inhalten in Wachstumsmärkten, ohne die globale Marke zu verwässern.
Für konservative Anleger ist wesentlich, dass die langfristige Cashflow-Orientierung und nicht nur kurzlebige Streaming-Wachstumsmetriken im Mittelpunkt der Managementagenda stehen.

Branchen- und Regionalanalyse

Das Unternehmen wäre in der globalen Medien-, Entertainment- und Streamingbranche angesiedelt, einem Sektor mit strukturellem Wandel. Wichtige Branchentrends sind:
  • Fortschreitende Migration der Zuschauer vom linearen Fernsehen zu On-Demand-Angeboten.
  • Fragmentierung der Streaminglandschaft mit zunehmendem Konsolidierungsdruck.
  • Steigende Produktionkosten für Premium-Inhalte bei gleichzeitigem Margendruck.
  • Wachsende Bedeutung datengetriebener Programmplanung und personalisierter Ausspielung.
Regional läge der Schwerpunkt voraussichtlich in Nordamerika und Europa, mit zunehmender Bedeutung Asiens und ausgewählter Wachstumsmärkte in Lateinamerika. Regulatorische Themen wie Medienkonzentrationskontrolle, Urheberrecht, Datenschutz und Lokalisierungsanforderungen beeinflussen die operative Gestaltung erheblich. Wechselkursvolatilität und unterschiedliche Konjunkturzyklen in den Zielmärkten wirken sich zusätzlich auf die Ergebnisqualität aus.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Eine eigenständige, historisch gewachsene Unternehmenseinheit namens "Paramount Skydance B" ist in der öffentlich zugänglichen Unternehmens- und Börsenhistorie nicht dokumentiert. Historisch betrachtet reichen die Wurzeln von Paramount als Filmstudio bis in die Frühphase Hollywoods zurück, mit einer Entwicklung vom klassischen Studio-System über die TV-Expansion hin zu einem integrierten Medienkonzern. Skydance Media hingegen entstand deutlich später als unabhängiges Produktionsunternehmen, das sich durch hochbudgetierte Genreproduktionen und Kooperationen mit etablierten Studios einen Namen machte. Branchengängige Fusions- und Kooperationsszenarien sehen häufig die Kombination aus Traditionsstudio und wachstumsorientiertem Produktionshaus als Antwort auf den Druck globaler Streaming-Plattformen vor. Eine etwaige Entstehung eines Vehikels wie "Paramount Skydance B" wäre daher im Kontext von Restrukturierungen, Beteiligungsmodellen oder Merger-Strukturen zu interpretieren. Ohne offizielle Bekanntmachungen lässt sich jedoch keine belastbare Detailchronik dieser Bezeichnung erstellen.

Sonstige Besonderheiten

Ein zusammengedachtes Paramount-Skydance-Konstrukt weist mehrere Besonderheiten auf, die für erfahrene Anleger relevant sind:
  • Komplexe Rechteketten: Historische Verträge, Co-Finanzierungsabkommen und länderspezifische Lizenzmodelle erschweren eine transparente Bewertung einzelner Assets.
  • Zyklische Ertragsschwankungen: Erfolgsprofile im Film- und Seriengeschäft bleiben volatil; einzelne Flops oder Verschiebungen großer Produktionen können Jahresergebnisse merklich beeinflussen.
  • Hoher Investitionsbedarf: Kontinuierliche Investitionen in Content, Technologie und Marketing sind nötig, um die Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
  • Reputationsrisiken: Kontroversen um Inhalte, Marken oder beteiligte Talente können sich schnell auf Reichweite und Monetarisierung auswirken.
  • Regulatorische Genehmigungen: Größere Transaktionen im Mediensektor unterliegen häufig intensiver Prüfung durch Kartellbehörden und Medienregulierer.
Diese Besonderheiten bedingen eine erhöhte Komplexität bei der Fundamentalanalyse und beim Risikomanagement.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Für konservative Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der Kombination von Markenstärke, Content-Bibliothek und Skaleneffekten. Mögliche Upside-Treiber wären:
  • Erfolgreiche Integration und Realisierung von Synergien aus einer Fusion oder engen Kooperation.
  • Stabilisierung des Streaming-Geschäfts bei verbesserter Profitabilität.
  • Wertsteigerung der Bibliotheksrechte durch neue Auswertungsformen und internationale Expansion.
  • Disziplinierte Kapitalallokation mit Fokus auf cashflow-starke Franchises.
Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber:
  • Integrationsrisiken und mögliche Kulturkonflikte zwischen Traditionsstudio und jüngerer Produktionsplattform.
  • Anhaltender Wettbewerb durch kapitalkräftige Tech-Konzerne und andere Mediengruppen, der Margen und Marktanteile unter Druck setzt.
  • Unsicherheit über das langfristig tragfähige Geschäftsmodell im Streaming, insbesondere hinsichtlich Preissetzung, Werbeanteil und Kundenbindung.
  • Potenzielle Abschreibungen auf Content-Assets bei strategischen Neuausrichtungen.
  • Regulatorische Eingriffe und mögliche Auflagen im Zuge größerer Transaktionen.
Insgesamt ist ein Investment in ein Konstrukt wie "Paramount Skydance B" – sollte es in dieser Form realisiert werden – als Engagement in einen strukturell herausgeforderten, aber chancenreichen Sektor zu sehen. Konservative Anleger dürften besonderes Augenmerk auf Bilanzqualität, Verschuldungsgrad, Transparenz der Berichterstattung und die Fähigkeit des Managements legen, zwischen Wachstumsambitionen und Risikobegrenzung sorgfältig zu balancieren, ohne sich dabei auf vermeintlich sichere Streaming-Narrative zu verlassen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 469,86 Mio. €
Aktienanzahl 40,70 Mio.
Streubesitz 11,89%
Währung EUR
Land USA
Sektor Kommunikation
Branche Entertainment
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+88,11% Weitere
+11,89% Streubesitz

Community-Beiträge zu Paramount Skydance B

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  • Die Postings drehen sich um das Übernahmegefecht um Warner Bros. Discovery, bei dem Paramount Skydance B ein Kaufangebot — laut einem Beitrag mit bis zu 40 Mrd. US-Dollar aus David Ellisons Privatvermögen zur Finanzierung — eingereicht hat, während der WBD‑Vorstand offenbar empfiehlt, das Angebot abzulehnen und Wettbewerber wie Netflix ebenfalls im Rennen sind.
  • Forumsteilnehmer äußern überwiegend Skepsis und Kritik, halten die Gebote (in Diskussionen werden teils Größenordnungen von rund 80–108 Mrd. bzw. frühere Deal‑Angaben von 8 Mrd. genannt) für überhöht und warnen vor hohen Integrationskosten, fehlender kurzfristiger Wertschöpfung sowie möglicher Befangenheit und schmutzigen Prozessen.
  • Weitere Diskussionspunkte sind die starke Kursvolatilität der neuen Aktie, ein Ex‑Dividenden‑Tag (0,05 $/Share), vereinzelt Käufe von Nutzern sowie positive operative Nachrichten und potenzielle Werttreiber für Paramount (Champions‑League‑ und UFC‑Rechte, Synergieversprechen des Paramount‑Skydance‑Deals und Personal/Content‑Deals wie die möglichen Kooperationen mit den Duffers).
Hinweis
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Fu Hu
Ellison hat nochmal nachgezogen und untermauerte
das PSKY Angebot mit 40 Mrd. auf seinem Privatvermögen, welches für die Finanzierung bereitgestellt werden soll. Ob das was an der Ansicht des WBD Vorstands ändert bezweifle ich, ein bisschen Befangenheit hat da schon durchgefunkelt.
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ARIVA.DE
Durchbruch für Netflix: Warner Bros. Discovery ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Paramount Skydance B" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Quellen zufolge wird der Vorstand von Warner Bros. Discovery möglicherweise bereits am Mittwoch bekannt geben, dass er seinen Aktionären empfiehlt, das Angebot abzulehnen. Auch Donalds Trumps Schwiegersohn zieht sich aus dem Bieterrennen zurück.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Durchbruch für Netflix: Warner Bros. Discovery will Paramount-Offerte ablehnen
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Fu Hu
18.12 exDiv Tag
0,05$/Share In den US Foren wird PSKY gerade von fast allen Usern für das Angebot zur Übernahme von WBD zerlegt. Denke auch das es besser wäre das man zuerst mal was wertschöpfendes mit dem Geld machen könnte, anstatt einen strauchelnden Konkurrenten zu schlucken, den man erst wieder neu organisieren und eingliedern muss. Das kostet doch alles nur und bringt zunächst mal nichts.
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Fu Hu
Die Angebot für WB sind
doch abartig daneben... Was da aktuell abgeht versteht keiner mehr. Netflix mit über 80Mrd. und nun wieder Paramount mit 108Mrd. Keiner von denen hat das Geld, Paramount noch weniger als Netflix, dennoch. Sowas zahlt sich kurz und mittelfristig niemals ab. Game of Thrones und Herr der Ringe sind sowieso schon tote Merches, da kommt auch nichts mehr nach. Soll sich Netflix doch um 80 Mrd. das halbe Unternehmen mit Streaming und Studio holen. Paramount würde sich damit nur einen Dorn eintreten aktuell.
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Pendulum
extreme Volatilität
In der ersten Handelswoche der neuen Aktie lag die Handelsspanne bei 10.00 $ bis 17.50 $ Am Mittwoch 13.08.2025 kam es intraday zum Squeeze bis 17.50 $ Gegen Ende der Woche hat der Kurs dann wieder in der Zone knapp unter 14.00 $ konsolidiert. Rücksetzer bis 13.30-13.50 $ erscheinen noch möglich. Danach sollte die nächste Aufwärtswelle einsetzen. Spannung bleibt garantiert.
Deutschland schafft sich selbst ab. Traurig aber wahr.
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gvz1
Die neue Paramount Skydance B
Nachdem 2024 die Verhandlungsphase bereits abgeschlossen wurde, ist es nun ganz offiziell: Paramount geht in Skydance über und der neue Name lautet Paramount, a Skydance Corporation. Damit geht eine zweijährige Gesprächsphase zu Ende, bei der auch andere Parteien ein Wörtchen mitzureden hatten, die aber ultimativ leer ausgingen. So hatte sich zwischenzeitlich Sony als möglicher Käufer in Position gebracht, was den globalen Streaming-Markt erheblich verändert hätte – TECHBOOK berichtete. Doch am Ende blieb es doch bei der Übernahme Paramounts durch Skydance. Beide Unternehmen verhandelten seit 2023 und haben zuvor schon mehrere Jahre zusammengearbeitet, unter anderem bei den „Mission: Impossible“-Filmen. 8 Milliarden Dollar für Paramount-Skydance-Deal. Das Geschäft soll einen Wert in Höhe von acht Milliarden US-Dollar haben. Allerdings plane man laut CEO David Ellison eine Kostenersparnis von zwei Milliarden allein durch effizientere Synergien nach der Zusammenführung beider Unternehmen. Mehr noch glaubt er, dass man dieses Ziel nicht nur erreichen, sondern auch bedeutend übertreffen werde. Neuer Mega-Deal! Das wolle man unter anderem dadurch bewerkstelligen, dass man Paramount und Skydance in Zukunft über eine einzige technische Plattform betreiben wolle. Was das genau heißt, ist nicht bekannt. Im Fokus der Unternehmung sollen aber modernste Technologien stehen, „um das enorme Potenzial des Konzerns freizusetzen.“ Sport-Knüller direkt nach Paramount-Übernahme. Während vieles weiterhin vage bleibt und sich noch nicht abzeichnet, wie der Deal Kunden beider Unternehmen betrifft, gibt es doch einen regelrechten Coup zu vermelden. Wie „Variety“ berichtet, haben Paramount Skydance und die TKO Gruppe einen neuen siebenjährigen Deal abgeschlossen. Dieser überträgt die exklusiven Rechte für alle kommenden Events der Ultimate Fighting Championship (UFC) auf Paramount+. Im gleichen Zuge verlieren ESPN und damit auch Disney die Übertragungsrechte. Das Geschäft tritt 2026 in Kraft und hat einen Gesamtwert von 7,7 Milliarden US-Dollar. Paramount wird ab dem kommenden Jahr das komplette UFC-Programm bei Paramount+ vertreiben – 13 große Events sowie 30 sogenannte Fight Nights. Ausgewählte Termine sollen zusätzlich auch bei CBS zu sehen sein. Für US-Kunden des Streaming-Dienstes kommt das Angebot ohne zusätzlichen Aufpreis, was eine Abkehr des bisherigen Pay-per-View-Modells der UFC darstellt. Bislang werden lediglich US-Kunden in den Genuss der amerikanischen UFC-Kämpfe bei Paramount+ kommen. TECHBOOK hat beim Unternehmen angefragt und eine entsprechende Bestätigung erhalten – außerhalb der USA wird es die Kämpfe vorerst nicht zu sehen geben. Allerdings überlege man bereits, UFC-Rechte auch außerhalb der USA zu akquirieren, sollten sie in Zukunft zur Verfügung stehen. ESPN derweil verliert zwar die UFC, bekommt dafür jedoch die ganz großen Wrestling-Events der WWE. Auch hierzu fehlen weiterführende Details. Es ist aber sicher nicht abwegig, darauf zu spekulieren, dass man auch bei Paramount und Skydance sehr auf die voranschreitende Entwicklung von KI setzen wird. Warum Paramount+ einer der stärksten Streaming-Dienste werden könnte 15. August 2025, 15:42 Uhr Noch hinkt Paramount+ der Konkurrenz um Netflix, Prime Video und Co. hinterher. Aber das könnte sich in Zukunft ändern. Denn Paramount+ soll von den „Stranger Things“-Machern kreative Verstärkung erhalten. Das berichtet aktuell das bestens informierte US-Branchenmagazin „Variety“. Demnach sollen sich die Gebrüder Matt und Ross Duffer bereits in „fortgeschrittenen“ Verhandlungen mit dem traditionsreichen Filmstudio befinden, das kürzlich von Skydance übernommen wurde. Sollte das Geschäft gelingen, könnte langfristig auch Paramount+ von den „Stranger Things“-Schöpfern profitieren. „Stranger Things“-Wiedersehen bei Paramount. Dem Bericht nach sollen die Duffers im Rahmen des neuen Deals exklusive Filme und TV-Formate entwickeln. Der Hauptfokus soll dann zwar auf große Blockbuster liegen, aber auch neue Serien werden Fans dann sicher erwarten dürfen. Der Umzug zu Paramount würde die Brüder mit Cindy Holland wiedervereinen, die neue Streaming-Chefin vor Ort. Holland war zuvor bei Netflix beschäftigt und dort unter anderem dafür verantwortlich, dass „Stranger Things“ überhaupt entstehen konnte – war sie es doch, die der Hitserie einst das grüne Licht zur Produktion erteilte. Wie Paramount+ von „Stranger Things“-Machern profitieren könnte Zwar geht es dem Bericht nach bei dem möglichen Deal in erster Linie darum, die Duffers überhaupt von Netflix wegzubringen. Doch die Personalie Cindy Holland und ihre gemeinsame Erfahrung mit den Brüdern macht das Streaming-Geschäft unweigerlich zu einem zentralen Aspekt. Auch interessant: „Terrifier“ 1 und 2 kommen ungeschnitten zu Paramount+ im September Falls ein Vertrag zustande kommt, dürfen Fans dann exklusive neue Serien bei Paramount+ der „Stranger Things“-Macher erwarten, davon ist auszugehen. Und sollten diese ähnlich viel Aufsehen erregen wie der Netflix-Hit, könnte dies dem Streaming-Dienst viele neue Abonnenten bescheren. Die geplanten Filme kommen noch dazu. Zwar bekannte man sich bei Paramount besonders stark zum Kinogeschäft. Doch es ist denkbar, dass die neuen Werke der Duffers nach ihrer Kinoauswertung eben zu Paramount+ kommen. Netflix könnte dadurch einige der wichtigsten Kreativköpfe im eigenen Stall verlieren. Andererseits hat man mit Serien wie „Squid Game“ eindrucksvoll bewiesen, dass man mittlerweile breit genug aufgestellt ist, um massive Hits auch anderswo herzubekommen. Und zumindest auf absehbare Zeit bekommen Netflix-Kunden noch einige Highlights der Duffers spendiert. Darunter die finale „Stranger Things“-Staffel, eine animierte Vorgeschichte, einen Ableger sowie zwei weitere ganz neue Serien, die nichts mit dem bekannten Universum um das Upside Down zu tun haben. Paramount, vergeigt es jetzt bloß nicht! „Um für Paramount+ das Potenzial durch die ‚Stranger Things‘-Macher zu maximieren, muss das Unternehmen die eigenen Exklusivrechte strenger durchsetzen. Mit ‚South Park‘ hat man sich ein starkes Aushängeschild ins Boot geholt. Allerdings sind zum Beispiel vor Kurzem die ‚Transformers‘-Filme bei Disney+ erschienen und Stand jetzt (15. August 2025) gibt es den Überhit ‚Top Gun: Maverick‘ bei Netflix im Abo, aber nicht bei Paramount+. Der Streamer muss unbedingt seine Schäfchen ins Trockene holen. Damit würde man zwar weiter zur Zerfaserung des Marktes (und ein Stück weit zur Frustration der Verbraucher) beitragen. Aber wenn jemals der richtige Zeitpunkt für eine aggressivere Strategie angebracht wäre, dann jetzt. Ich denke, die Chancen stehen gar nicht mal so schlecht, dann ein etwas größeres Stück vom Kuchen zu bekommen als bisher.“
Grüne Sterne beruhen auf Gegenseitigkeit!
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Häufig gestellte Fragen zur Paramount Skydance B Aktie und zum Paramount Skydance B Kurs

Der aktuelle Kurs der Paramount Skydance B Aktie liegt bei 9,86466 €.

Für 1.000€ kann man sich 101,37 Paramount Skydance B Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Paramount Skydance B Aktie lautet PSKY.

Die 1 Monats-Performance der Paramount Skydance B Aktie beträgt aktuell -9,58%.

Das Allzeithoch von Paramount Skydance B liegt bei 20,86 $.

Das Allzeittief von Paramount Skydance B liegt bei 9,95 $.

Die Volatilität der Paramount Skydance B Aktie liegt derzeit bei 76,73%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Paramount Skydance B in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 469,86 Mio. €

Insgesamt sind 668,9 Mio Paramount Skydance B Aktien im Umlauf.

Paramount Skydance B hat seinen Hauptsitz in USA.

Paramount Skydance B gehört zum Sektor Entertainment.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Paramount Skydance B betrug 29,21 Mrd $.

Ja, Paramount Skydance B zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 18.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,050 $ (0,043 €) gezahlt.

Zuletzt hat Paramount Skydance B am 18.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,050 $ (0,043 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,42%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Paramount Skydance B wurde am 18.12.2025 in Höhe von 0,050 $ (0,043 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,42%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 18.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,050 $ (0,043 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

Die Paramount Skydance B Aktie ist in den folgenden 1 großen ETFs enthalten:
  1. UBS S&P 500 Equal Weight SF UCITS ETF USD acc