Landesbank Baden-Württemberg Bereit für Neues Landesbank Baden-Württemberg
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Die LBBW ist eines der führenden Finanzinstitute in Deutschland und bietet auch in Zeiten der Veränderung Stabilität und Sicherheit. Seit über 200 Jahren steht die LBBW an der Seite ihrer Kunden, um gemeinsam Neues zu schaffen.
Als mittelständische Universalbank sowie Zentralinstitut der Sparkassen in Baden-Württemberg, Sachsen und Rheinland-Pfalz ist die LBBW mit ihren Kunden auf Augenhöhe und begleitet diese aktiv im Wandel. Die Kundenbeziehungen der LBBW bestehen oft über viele Jahrzehnte, was das Vertrauen gegenüber der Bank widerspiegelt. Dieses immer wieder neu zu verdienen, daran arbeitet die LBBW täglich mit Leidenschaft.
Am deutschen Zertifikatemarkt gehört die LBBW zu den größten Anbietern von Zertifikaten und strukturierten Anleihen. Hier verfügt das Emissionhaus über eine langjährigen Expertise und bietet seit mehr als 20 Jahren ein verlässliches und vielfältiges Produktangebot in den Anlageklassen Aktien, Zinsen und Credits. Produkte und weitere Informationen finden Sie unter https://www.lbbw-markets.de.
Die LBBW gehört dem Sicherungssystem der Deutschen Sparkassen-Finanzgruppe an. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.dsgv.de/sicherungssystem zur Verfügung.

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Zoll-Chaos geht weiter

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Aktienmärkte steigen: Nvidia - starke Zahlen, verhaltene Reaktion


Die Aktienmärkte auf beiden Seiten des Atlantiks setzten ihren freundlichen Trend der vergangenen Tage trotz des Zoll-Chaos in den USA fort. Der S&P stieg um 0,8 %, der EuroStoxx um knapp 1 %. Die Aufmerksamkeit der Märkte galt einmal mehr Nvidia. Der Chipkonzern legte nach Börsenschluss Geschäftszahlen und einen Ausblick vor, die den Konsens der Wall Street übertrafen. Die Prognose für den Umsatz im ersten Quartal lag mit rund 72,8 Milliarden Dollar oberhalb der durchschnittlichen Analystenschätzung, einige besonders optimistische Beobachter hatten jedoch bereits mit Werten nahe 80 Milliarden Dollar gerechnet. Trotz der robusten Zahlen und anhaltend hoher Nachfrage nach KI-Rechenleistung fiel die Reaktion der Investoren zurückhaltend aus: Die Nvidia-Aktie legte im nachbörslichen Handel nur um etwa 0,2 % zu und gab einen Großteil der unmittelbaren Kursgewinne wieder ab.

Trump will Basis-Zoll auf 15% erhöhen: EU warnt vor Bruch des Handelsabkommens

US-Präsident Donald Trump will in den kommenden Tagen per Erlass seinen neuen weltweiten Einfuhrzoll von derzeit 10 auf bis zu 15 % anheben - "wo angemessen". Zugleich versichert Washington, bestehende Handelsabkommen möglichst nicht zu beschädigen. Man strebe "Kontinuität" mit Partnern an, mit denen bereits Vereinbarungen geschlossen wurden, betonte US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer in mehreren Fernsehinterviews. Der Schritt folgt auf das Urteil des Supreme Court, der Trumps Politik "reziproker Zölle" kassiert hatte, und sorgt bei Handelspartnern für wachsende Verunsicherung. Greer bemüht sich, Kontinuität zu signalisieren: Abkommen mit der EU, Großbritannien, Kanada und Mexiko sollen grundsätzlich respektiert, zusätzliche Belastungen aber gezielt gesteuert werden. Für China strebt Washington weiterhin Sonderzölle zwischen 35 und 50 % an. Im Kern will US-Präsident Trump damit auf anderem Wege die vom Supreme Court kassierten reziproken Zölle wieder einführen. Ob das gelingt bzw. vor Gerichten standhält, bleibt abzuwarten.

Q4-BIP-Zahlen für Deutschland deuten auf konjunkturelle Trendwende


Die gestern vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Detailzahlen zur Wirtschaftsleistung im vierten Quartal bestätigen den leichten Aufwärtstrend der deutschen Konjunktur. Die Wachstumszahl von +0,3 % blieb unverändert. Wachstumstreiber waren (auf der Verwendungsseite) der Konsum (privat wie staatlich) sowie die Anlageinvestitionen. Der Außenhandel und die Lagerinvestitionen haben das Ergebnis belastet. Entstehungsseitig ist bemerkenswert, dass erstmals seit Q1/2023 das Verarbeitende Gewerbe im Quartalsvergleich zulegen konnte. Unsere Einschätzung einer Trendwende in der Konjunktur bestätigt sich damit. Rückenwind kommt von der Fiskalpolitik sowie - mit den üblichen Time-Lags von rund vier Quartalen - von den zurückliegenden Zinssenkungen der EZB. Zugleich sollte man im Auge behalten, dass wir hier die Konjunktur betrachten. Strukturell hat Deutschland ungeachtet der besseren Wachstumszahlen weiterhin Reformbedarf.

Ausblick: EU-Wirtschaftsvertrauen heute im Fokus


Heute steht das Wirtschaftsvertrauen im Euroraum auf dem ökonomischen Datenkalender. Nach der positiven Entwicklung zuletzt bei den Einkaufsmanagerindizes und in dieser Woche dem ifo-Index rechnen wir auch beim Wirtschaftsvertrauen mit einem weiteren Anstieg.


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Wir behalten uns des Weiteren vor, ohne weitere Vorankündigung Aktualisierungen dieser Information nicht vorzunehmen oder völlig einzustellen. Die in dieser Ausarbeitung abgebildeten oder beschriebenen früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen stellen keinen verlässlichen Indikator für die künftige Wertentwicklung dar.

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